Kostkinder D - F
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SSAA, WO 2199
WO Wohlfahrtsamt
Wohlfahrtsamt >> Kostkinder
1906 - 1921
Enthält:
- Maria Dallmaier
- Valentin Adam Detzer
- Wilhelm Emil Diehm
- Irma Dorothea Luise Diel
- Paul Rudolf Dietrich
- Robert Dietrich
- Heinrich Dinges
- Maria Dorfmeister
- Magdalena Ebert
- Apollonia Luise Ecker
- Sebastian Elbert
- Karolina Eller
- Margareta Engelbrecht
- Werner Fälschle
- Anna Fäth
- Magdalena Fäth
- Rosa Faltermeier
- Irmgard Finger
- Anna Fischer
- Regina Frank
- Stephan Freund
- Hugo Heinrich Fuhr
- Maria Dallmaier
- Valentin Adam Detzer
- Wilhelm Emil Diehm
- Irma Dorothea Luise Diel
- Paul Rudolf Dietrich
- Robert Dietrich
- Heinrich Dinges
- Maria Dorfmeister
- Magdalena Ebert
- Apollonia Luise Ecker
- Sebastian Elbert
- Karolina Eller
- Margareta Engelbrecht
- Werner Fälschle
- Anna Fäth
- Magdalena Fäth
- Rosa Faltermeier
- Irmgard Finger
- Anna Fischer
- Regina Frank
- Stephan Freund
- Hugo Heinrich Fuhr
Archivale
Dallmaier Maria
Detzer Valentin Adam
Diehm Wilhelm Emil
Diel Irma Dorothea Luise
Dietrich Paul Rudolf
Dietrich Robert
Dinges Heinrich
Dorfmeister Maria
Ebert Magdalena
Ecker Apollonia Luise
Elbert, Sebastian
Eller Karoline
Engelbrecht Margareta
Fälschle Werner
Faltermeier Rosa
Fäth Anna
Fäth Magdalena
Finger Irmgard
Fischer Anna
Fischer Maria Friederika
Frank Regina
Freund Stephan
Fuhr Hugo Heinrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ