Anstellung der Amts- und Gemeindebeamten
Vollständigen Titel anzeigen
LA Is A, 233
Fach 114, Nr. 1, Bd. II
LA Is A Landratsamt Iserlohn A
Landratsamt Iserlohn A >> 03.00.00 VERWALTUNG DER GEMEINDEN, KOMMUNALAUFSICHT >> 03.04.00 AMTMÄNNER, BÜRGERMEISTER, GEMEINDEVORSTEHER, DIENSTSIEGEL
1920 - 1938
Enthält: Enth.u.a.: Schreiben des Landrates des Landkreises Dortmund wegen der Dienstkleidung für die Polizeibeamten, 1921; Überführung von Beamten der blauen Ordnungspolizei in die Schutzpolizei, 1921; Beschwerde der Polizeiwachtmeister des Amtes Hemer über ungerechte Besoldung, 1921; Denkschrift über die Vereinheitlichung und Verstaatlichung der gesamten Polizei, 1920; Protest der Arbeitsgemeinschaft der Vereinigung zur Wahrung berechtigter Interessen gegen die Besoldung von Beamten der Amtsverwaltung Hemer, 1928; Anstellung des Amtssekretärs Glassner in Letmathe auf Lebenszeit, 1932; Gehaltsabsenkungen, 1933; Anstellungsurkunden allgemein.
Kreisausschuss
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ