Relationen des Wismarer Obergerichts 1775
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0075
Abt. VI. Rep. 3. C Relationen des Obergerichts
Relationen des Obergerichts >> 01. Gesamte Archivalien
1775
Proclamationssachen wegen einer Bude an der Frischen Grube des Martin Zimmermann. - Frau Candler contra den Advocat Sengebusch. - Der Kaufmann Segeling zu Lübeck contra Christian Friedrich Gandel in pto debiti. - Die Meister der Nagelschmiede Matthes, Schlief, Diedrichs und der Geselle Rudolph contra die Schustergesellen Drevs und Leverentz in pto injuriarum. - Der Ratsverwandte Fabricius contra die Vormünder der Brechtschen Kinder in pto der mütterlichen proclamation. - Der Kaufmann Johann Friedrich Fried contra den Richter Schmidt in pto einer Befriedigung. - Der Mecklenburgische Landmeßer Päpli contra Illagen in pto eines Überfalls. - Nicolaus Post zu Lübeck contra Matthuias Gabriel Krüger in pto debiti. - Der Müller Diedrich Wilhelm Bauhas contra den Müller Johann Christoph Schütt in pto injuriarum. - Der Bildhauer Hermann Hinrich Lademann in pto seiner Anstellung. - Proclamationssachen wegen eines Hauses in der Mecklenburger Straße. - Der Kaufmann Daniel Friedrich Lehmann zu Lübeck contra den Schiffer Gössel in pto debiti. - Proclamationssachen der Witwe von Anton Matthias Schwartzkopf. - Christian Diedrich Horn in pto eines Auftrags. - Concurs Sachen des Schiffers Daniel Jacob Satow. - Der Ratsverwandte Fabricius in Concurssachen. - Der Kaufmann Johann Christian Rode contra den Schiffer Gössel in pto debiti. - Erent Flerp contra den Müller Holst in pto debiti. - Proclamationssachen der Sophia Elisabeth von Lützow. - Der Schiffer Johann Detlef Schief contra den Schiffer Joachim Nicolaus Waack in pto wiederrechtlich geschlossene Fracht. - Der Amtsmeister der Tischler Joachim Hinrich Wett contra das Amt der Tischler in pto seines Hauses. - Contractionssachen des Schiffers Hans Carl Satow.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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