Mittel- und höhere Schulen
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Kreis-C, 385
1/7100 H+S
Kreis-C Archive d. ehem. Landkreises MS: Landratsamt u. Kreisausschuss gemischt (1933-1955/57)
Archive d. ehem. Landkreises MS: Landratsamt u. Kreisausschuss gemischt (1933-1955/57) >> 03. Schulamt
1935 - 1955
Darin: "Denkschrift zur Förderung der Mittelschule (Realschule)" v. Verein deutscher Ingenieure, 1954. Zahlen der Kinder aus anderen Gemeinden, die in Münster die Schule besuchen, 1939. Einwohnerzahlen des Amtes Greven und seiner Gemeinden 1910, 1922, 1931, 1933, 1935, 1937. Schülerzahlentwicklung d. Amtes Greven 1922-1938. Listen von Professoren und Privatdozenten bzw. Beamten höherer Ränge im Erziehungswesen, die im Landkreis Münster wohnen, 1945.
Enthält: 1/7100 H: Erlasse, Verfügungen, allgemeine Bestimmungen u. a. betr. Schülerauslese an den höheren Schulen, Lehrerbesoldung, Schulgeld(-Gesetz), Verwaltungsverordnung für städt. höhere Schulen in Preußen, Mittelschulfinanzgesetz, Neuordnung des mittleren Schulwesens, Beiträge zur Landesmittelschulkasse, Ernennung der Leiter und Lehrer höherer Schulen, Wiedereröffnung der mittleren Schulen bach dem 2. Weltkrieg, Abbau der nationalsozialistischen Schulformen, Zulassung der Studenten zu den Hochschulen, Wiedereinstellung v. Lehrkräften an höheren Schulen nach Abschluss d. Entnazifizierungsverfahrens, Staatszuschüsse. 1/7100 S: Luftfahrtunterricht an der Rektoratsschule in Greven, Errichtung einer öffentlichen Mittelschule für Knaben und Mädchen in Nottuln 1938ff, Umwandlung der öffentlichen Rektoratsschule in Greven in eine Zubringeschule 1938ff, Oberschule für Jungen in Greven (Staatszuschuss, Satzung 1942), Zustandsberichte u. Planungen der Ämter des Landkreises Münster für das höhere Schulwesen nach dem 2. Weltkrieg / Errichtung von Rektoratsschulen, Wiedereröffnung und Ausbau der Oberschulen / Mittelschulen im Kreisgebiet nach 1945.
Enthält: 1/7100 H: Erlasse, Verfügungen, allgemeine Bestimmungen u. a. betr. Schülerauslese an den höheren Schulen, Lehrerbesoldung, Schulgeld(-Gesetz), Verwaltungsverordnung für städt. höhere Schulen in Preußen, Mittelschulfinanzgesetz, Neuordnung des mittleren Schulwesens, Beiträge zur Landesmittelschulkasse, Ernennung der Leiter und Lehrer höherer Schulen, Wiedereröffnung der mittleren Schulen bach dem 2. Weltkrieg, Abbau der nationalsozialistischen Schulformen, Zulassung der Studenten zu den Hochschulen, Wiedereinstellung v. Lehrkräften an höheren Schulen nach Abschluss d. Entnazifizierungsverfahrens, Staatszuschüsse. 1/7100 S: Luftfahrtunterricht an der Rektoratsschule in Greven, Errichtung einer öffentlichen Mittelschule für Knaben und Mädchen in Nottuln 1938ff, Umwandlung der öffentlichen Rektoratsschule in Greven in eine Zubringeschule 1938ff, Oberschule für Jungen in Greven (Staatszuschuss, Satzung 1942), Zustandsberichte u. Planungen der Ämter des Landkreises Münster für das höhere Schulwesen nach dem 2. Weltkrieg / Errichtung von Rektoratsschulen, Wiedereröffnung und Ausbau der Oberschulen / Mittelschulen im Kreisgebiet nach 1945.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.1026, 11:53 MEZ