Kauf der Fa. Erich Peters, Limbach-Oberfrohna, zuwecks Umwandlung zum VEB Nadelzeuge, Limbach-Oberfrohna
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31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 4699 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: lfd. Nr. 221
31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 05 Umwandlung von Betrieben der nichtvolkseigenen Wirtschaft in Volkseigentum >> 05.4 Private und verwaltete Betriebe
1972, 1990
Enthält u. a.: Schlussbilanz zum 25.4.1972.- Berechnungen des Kaufpreises und Auszahlungsnachweise.- Entscheidungsvorschlag zur Übernahme des Privatbetriebes in Volkseigentum.- Aktennotiz zur Bereitstellung von Kopien, 1990.
Kreisfiliale Limbach-Oberfrohna/Dt. Bank - Kreditbank AG, Filiale Limbach-Oberfrohna
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:10 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 05 Umwandlung von Betrieben der nichtvolkseigenen Wirtschaft in Volkseigentum (Gliederung)
- 05.4 Private und verwaltete Betriebe (Gliederung)