Johannes Palsche von Bensheim, päpstlicher, kaiserlicher und am Reichskammergericht immatriulierter Notar, Stadtschreiber in Friedberg, bezeugt, d...
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2337
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 14 Judaica, Band 1
Assenheim 1567 Oktober 4
Pap.; Abschrift (gleichz.)
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johannes Palsche von Bensheim, päpstlicher, kaiserlicher und am Reichskammergericht immatriulierter Notar, Stadtschreiber in Friedberg, bezeugt, daß vor ihm im Haus des solmsischen Kellers Georg Mönch der laubachische Sekretär Gerhard Terhell namens des Grafen Hans Georg v. Solms im Rahmen des von der hanauischen Vormundschaft am Reichskammergericht gegen Solms geführten Mandatsprozesses betr. die Abgabenverweigerung Assenheimer Juden eine Paritionsanzeige abgegeben habe.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Peter von Esch und Gilbert Schuer, Bürger zu Assenheim
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Assenheim
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bensheim, Johannes Palsche von, Notar, Stadtschreiber in Friedberg
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Friedberg:Stadtschreiber:Bensheim, Johannes Palsche von, Notar
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Mönch, Georg, solmsischer Keller in Assenheim
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Terhell, Gerhard, solmsischer Sekretär in Laubach
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Solms-Laubach, Grafen v.:Hans Georg
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Assenheim:Juden
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Assenheim:Einwohner:Esch, Peter von
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Esch, Peter von, aus Assenheim
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Assenheim:Einwohner:Schuer, Gilberg
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Schuer:Gilbert, aus Assenheim
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Mandatsprozeß
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Parition
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Insinuation
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Peter von Esch und Gilbert Schuer, Bürger zu Assenheim
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Assenheim
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bensheim, Johannes Palsche von, Notar, Stadtschreiber in Friedberg
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Friedberg:Stadtschreiber:Bensheim, Johannes Palsche von, Notar
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Mönch, Georg, solmsischer Keller in Assenheim
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Terhell, Gerhard, solmsischer Sekretär in Laubach
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Solms-Laubach, Grafen v.:Hans Georg
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Assenheim:Juden
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Assenheim:Einwohner:Esch, Peter von
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Esch, Peter von, aus Assenheim
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Assenheim:Einwohner:Schuer, Gilberg
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Schuer:Gilbert, aus Assenheim
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Mandatsprozeß
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Parition
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Insinuation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ