Kompetenzstreitigkeiten zwischen Paderborn und Lippe wegen der Ämter Oldenburg und Schwalenberg
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XXV/ 27
B 402 Fürstbistum Paderborn, Kanzlei
Fürstbistum Paderborn, Kanzlei >> 22. Die Samtämter Oldenburg, Schwalenberg und Stoppelberg (chronologisch geordnet)
1614-1742
Enthaeltvermerke: 1614 Huldigung in Oldenburg und Schwalenberg - Bericht der Beamten zu Dringenberg. 1619 Huldigung und Beilegung von Streitigkeiten. 1628 Anzeige der Huldigung durch die lippiesche Vormundschaft - Huldigungsbericht. 1660 Vollmacht zur Teilnehme an der Ratswahl in Schwalenberg. Huldigung Graf Adolfs zur Lippe in Oldenbzrg. Beschwerde des von Kanneschen Verwalters wegen der Ladung zur Huldigung. 1661 Huldigung in Schwalenberg. Zeugenbefragung wegen der Huldigung von 1614. 1662 Zehntstreit in Eversen. o.D. Streitigkeiten mit Lippe. 1666 Huldigung und Dienste aus Eversen und Rolfzen. Lippische Anmaßung gegenüber dem Gravemwyer zu Hiddenhausen. Holzfällung im Schwalenbergischen Samtgehölz. Schloßpforte in Schwalenberg. Brennholz für Rolfzen und Eversen. 1668 Lippische Anmaßung in Hiddenhausen. 1684 Gogerichtsarrest wegen Henrich Gravemeyer zu Hiddenhausen, Haft in Blomberg. Biesterfelder Holz- und Jurisdiktionsanmaßungen. 1664 Exekution durch die Beamten zu Brake. 1670 Vorbehalt Paderborns gegen die Niederlassung Graf Jobst Hermanns zur Lippe in Biesterfeld. Abrechnung über die Einkünfte in den Samtämtern. 1699 Klagen über lippische Übrgriffe in den Samtämtern (Fischerei und Jagd). 1742 Johann Pollmann zu Elbrinxen gegen den mittleren Müller Hans Albrecht Reineken. 1741 Papiergebrauch und lippische Übergriffe. 1709 Bestrafung eines Bediensteten Graf Rudolfs zur Lippe-Biesterfeld.
Bestände vor 1815
Sachakte
Hiddesen;
Oldenburg
Schwalenberg;
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
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- 22. Die Samtämter Oldenburg, Schwalenberg und Stoppelberg (chronologisch geordnet) (Gliederung)