Politischer Überwachungsausschuss.- Zulassung und Ablehnung von Sendungen (Handakten des Ministerialrates Scholz): Bd. 2
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BArch R 78/587
BArch R 78 Reichsrundfunkgesellschaft
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1929-1930
Enthält u.a.:
Verzeichnis der Mitglieder des Berliner Rundfunkausschusses, 1929
"25 Minuten Zeitgeschichte" (Volk ohne Revolutionen, Vortrag von Alfred Müller), 1930
Rheinlandgedenkstunde.- Ansprache des Präsidenten Kaufmann, 1930
Kabarettsendung "Kaiser-Tietz-Veranstaltung" aus dem "Universum".- Unterbrechung der Übertragung, Jan. 1929
Morgenfeier zur Erinnerung an Kurt Eisner.- Programm, Feb. 1929
Aufsichtsratssitzung der Berliner Funkstunde AG.- Protokoll, Feb. 1929
Kurt Blumenfeld, "Der Palästina-Gedanke und das deutsche Judentum".- Ablehnung des Vortrags, Feb. 1929
Proteste der Vereinigung deutscher Arbeitgeberverbände e.V. wegen arbeitgeberfeindlicher Vorträge, Feb. 1929
Hörspiel "Krug Aktien 107".- Ablehnung, Okt. 1929
Fehsler, "Volkswirtschaftliche Tagesfragen".- Manuskript, Okt. 1929
Vortrag "Die Auseinandersetzung zwischen Pilsudski und dem polnischen Sejm".- Absetzung, Jan. 1930
Verzeichnis der Mitglieder des Berliner Rundfunkausschusses, 1929
"25 Minuten Zeitgeschichte" (Volk ohne Revolutionen, Vortrag von Alfred Müller), 1930
Rheinlandgedenkstunde.- Ansprache des Präsidenten Kaufmann, 1930
Kabarettsendung "Kaiser-Tietz-Veranstaltung" aus dem "Universum".- Unterbrechung der Übertragung, Jan. 1929
Morgenfeier zur Erinnerung an Kurt Eisner.- Programm, Feb. 1929
Aufsichtsratssitzung der Berliner Funkstunde AG.- Protokoll, Feb. 1929
Kurt Blumenfeld, "Der Palästina-Gedanke und das deutsche Judentum".- Ablehnung des Vortrags, Feb. 1929
Proteste der Vereinigung deutscher Arbeitgeberverbände e.V. wegen arbeitgeberfeindlicher Vorträge, Feb. 1929
Hörspiel "Krug Aktien 107".- Ablehnung, Okt. 1929
Fehsler, "Volkswirtschaftliche Tagesfragen".- Manuskript, Okt. 1929
Vortrag "Die Auseinandersetzung zwischen Pilsudski und dem polnischen Sejm".- Absetzung, Jan. 1930
Reichsrundfunkgesellschaft (RRG), 1925-1945
Akte
deutsch
Vgl. R 55/1271-1273
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:45 MESZ
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- R 78 Reichsrundfunkgesellschaft (Gliederung)
- Sendegesellschaften bis 1933 (Gliederung)
- Einzelne Sendegesellschaften (Gliederung)
- Funkstunde AG, Berlin (Gliederung)
- Politischer Überwachungsausschuss.- Zulassung und Ablehnung von Sendungen (Handakten des Ministerialrates Scholz) (Serie)