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Carte Chorographique et Militaire du Duché de Mecklenburg-Strehlitz
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Ausführlicher Titel: "Carte Chorographique et Militaire du Duché de Mecklenburg-Strehlitz en 9 Sectiopns, 1780 Dedié a un ami connisseur Monsieur de Manstein Lieutenant du Regiment de Schlieben au Service de Sa Majeste le Roi de Prusse. Par Monsieur le Comte de Schmettau ..." "Militair Karte von dem Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz - Le Duché Mecklenburg-Strehlitz"
- thematische Inselkarte in 9 Blättern mit Einzeichnung der Topographie und Grundriss der Orte und Städte
- Blatt 1: oben Titel, Maßstab in deutschen Meilen; ohne Gradeinteilung am Rand; links Zeichenerklärung; Übersichtskarte
- topographische Karten in der Art von (frühen) Meßtischblättern
Karten:
Blatt 1: Neubrandenburg, Roggenhagen
Blatt 2: Friedland
Blatt 3: Schillersdorf, Roggentin
Blatt 4: Stargard
Blatt 5: Woldegk
Blatt 6: Starsow, Mirow, Wesenberg
Blatt 7: Neustrelitz, Fürstenberg/Havel
Blatt 8: Grauenhagen (Woldegk)
Blatt 9: Blumenow (Fürstenberg/Havel)
66,5 x 95 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Friedrich Wilhelm Karl Graf von Schmettau||Gottfried Wilhelm Wolff
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.