Streitigkeiten mit Baden (gerichtliche und außergerichtliche Akten, Fasz. VIII)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Bü 92
Lad. E. 6. Büschel
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 2. Sachakten >> 2.5 Differenzen >> Differenzen mit Baden
1558-1597
Enthält:
Noch ein Faszikel der gleichen Judicial- et Extrajudicial-Acta [vgl. A 489 Bü 86-91], Nro. VIII signiert, de annis 1558-1592 et 1597.
Nro. 1-161 signiert, wovon aber Nro. 1 fehlt, cum directorio.
Enthält auch:
Acta Pfalzgraf Philipp Ludwigs Korrespondenz mit Pfalzgraf Kasimir zu Simmern und Markgraf Ernst Friedrich zu Baden in betreff der zwischen dem Herzog von Württemberg und Markgraf Philipp zu Baden wegen dem Kloster Herrenalb vorgefallenen Irrungen, 1587.
7 Stück.
Noch ein Faszikel der gleichen Judicial- et Extrajudicial-Acta [vgl. A 489 Bü 86-91], Nro. VIII signiert, de annis 1558-1592 et 1597.
Nro. 1-161 signiert, wovon aber Nro. 1 fehlt, cum directorio.
Enthält auch:
Acta Pfalzgraf Philipp Ludwigs Korrespondenz mit Pfalzgraf Kasimir zu Simmern und Markgraf Ernst Friedrich zu Baden in betreff der zwischen dem Herzog von Württemberg und Markgraf Philipp zu Baden wegen dem Kloster Herrenalb vorgefallenen Irrungen, 1587.
7 Stück.
Archivale
Bad Herrenalb CW; Kloster, badische Landeshoheit
Bad Herrenalb CW; Kloster, Besitzungen
Baden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
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