Krieg in Afghanistan - Kommt der Terror jetzt nach Deutschland?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 S014082/401
S014082/401
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001 >> Oktober 2001
Donnerstag, 18. Oktober 2001
Telefonaktion zum Schwerpunktthema "Krieg in Afghanistan - Kommt der Terror jetzt nach Deutschland?". CDU-Innenminister Thomas Schäuble, live im Studio, beantwortet zusammen mit der SPD-Landesvorsitzenden Ute Vogt im Berliner Studio Fragen zum Schutz der Bevölkerung vor Terror, auch durch Bio-Waffen. Dorothee Fischer, Leiterin des Gesundheitsamtes in Stuttgart, beantwortet Fragen zum Thema Milzbrand. Weitere Themen: "Gläserne Bürger - Politiker fordern immer strengere Kontrollen", "Mann der Woche - Betriebsseelsorger Guido Lorenz", "Vorturner - Eberhard Gienger soll der CDU zum Höhenflug verhelfen" und "Veit Steinle - neuer Regierungssprecher". Dazwischen vorproduzierte Filmbeiträge.
0:44:35; 0'44
Audio-Visuelle Medien
Fischer, Dorothee (Gesundheitsamt Stuttgart)
Baden-Württemberg; Innere Sicherheit
Gesundheit: Milzbrand-Erreger
Partei: CDU: Eberhard Gienger
Porträt: Betriebsseelsorger Guido Lorenz
Rüstung: Biologische Waffen
Sicherheit: Rasterfahndung
Sicherheitspolitik: Innere Sicherheit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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