Protokoll der Sekretariatssitzung am 21. Juli 1976
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P 516, Nr. 1355 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/C-2/3/236
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.25. 1976
1976
Enthält u.a.: Monatliche Einschätzungen der Partei- und Massenarbeit der Grundorganisationen, Juni 1976.- Analyse der Mitgliederbewegung im 1. Halbjahr 1976 mit Schlußfolgerungen zur weiteren klassenmäßigen Stärkung der Bezirksparteiorganisation.- Reisen von Veteranen in die Sowjetunion im Sept. 1976.- Maßnahmen zum 25. Jahrestag der Einführung des marxistisch-leninistischen Grundlagenstudiums.- Plan der Zeitung "Freiheit" zur Auswertung des IX. Parteitages.- Die weitere Entwicklung der bildenden Kunst nach dem IX. Parteitag und die Vorbereitung der VIII. Kunstausstellung der DDR.- Versorgungsschwerpunkte des 2. Halbjahres 1976.- Einschätzung des Standes der Erntearbeiten mit Schlußfolgerungen.- Konzeption zur Sicherung und Entwicklung der Obstverarbeitung in den Jahren 1976-1980.- Maßnahmen zur Vorbereitung der Wahlen zur Volkskammer und zum Bezirkstag.- Kadersachen.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:28 MESZ
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