Angelegenheiten einzelner Ärzte A-Z
Vollständigen Titel anzeigen
SG [53.01], SG 8981
SG [53.01] Gesundheitsamt
Gesundheitsamt >> 53.2.1 Personalangelegenheiten >> 53.2.1.2.2 Personalakten, Namenslisten
1946 - 1972
Enthält: u.a. Dr. Werner Appelt 1956-1965; Dr. Aloys Blass 1956-1957; Dr. Joachim Brandt 1968; Dr. Margarete Braun 1949; Dr. Willi Buitkamp 1960-1961; Dr. Clauberg 1969; Dr. Fischer 1955; Dr. Michael Fokin 1964; Dr. Karl Friesdorf 1953-1954; Dr. Karl Gries 1958-1960; Dr. Franz Gugumus 1950-1960; Dr. Gertrud Hahlweg 1962; Dr. Philipp Hildebrand 1962; (Dr.) Adolf Jezek 1969-1971; Dr. Herbert König 1964; Dr. Horst Krebs 1968; (Dr.) Herbert Ludwig 1948-1953; Dr. Habib Meeraji 1971, [AZ 53-20-05]; Dr. Andreas J. Paclawskyj 1946-1958; Dr. Hans Wolfgang Riege 1957; Dr. Wilhelm Rink 1956-1962; Dr. Hans Rüppel 1956; Dr. Erna Rüppel 1964; Dr. Daniel Schmitt 1951; Dr. Wilhelm Schmitz 1966; Dr. Heinrich Sieberts 1961; [Dr. K.-H. Süss - zweimal in Solingen - fehlt]
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik)
- Bestände städtischer Provenienz (ab 1808/1815) (Tektonik)
- Städtische Provenienz (ab 1929) (Tektonik)
- Soziales, Jugend, Gesundheit (Tektonik)
- Gesundheit (Tektonik)
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- 53.2.1 Personalangelegenheiten (Gliederung)
- 53.2.1.2.2 Personalakten, Namenslisten (Gliederung)