Verhandlungen in Bremen zwischen den oldenburgischen Abgeordneten, dem Landdrost von Rüdigheim, dem Drosten zu Neuenburg Gerd von Bardeleben und Dr. Heinrich Schrader, auf der einen Seite und dem braunschweigischen Kanzler in Harburg Dr. Johannn von Drebber wegen der wirklichen Einräumung des Amts Stolzenau, den daselbst geschlossenen Vergleich und dessen Ratifikation Enthält u.a.: Oldenburgische Korrespondenz mit dem braunschweigischen Amtmann zu Stolzenau über den Zustand und die Ertragsfähigkeit des Amtes; Berechnungen über den Anstieg der braunschweigischen Schulden 1587 - 1637; Gesandtschaft des M. von Wolzogen an Herzog Wilhelm von Braunschweig; Gesandtschaft des Drosten Gerd von Bardeleben an die Herzöge Friedrich August und Georg von Braunschweig wegen der braunschweigischen Schulden; Protest des Liborius von Münchhausen und des Landdrosten Statius von Münchhausen gegen die Besitzergreifung des ihnen verpfändeten Amtes Stolzenau
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Verhandlungen in Bremen zwischen den oldenburgischen Abgeordneten, dem Landdrost von Rüdigheim, dem Drosten zu Neuenburg Gerd von Bardeleben und Dr. Heinrich Schrader, auf der einen Seite und dem braunschweigischen Kanzler in Harburg Dr. Johannn von Drebber wegen der wirklichen Einräumung des Amts Stolzenau, den daselbst geschlossenen Vergleich und dessen Ratifikation Enthält u.a.: Oldenburgische Korrespondenz mit dem braunschweigischen Amtmann zu Stolzenau über den Zustand und die Ertragsfähigkeit des Amtes; Berechnungen über den Anstieg der braunschweigischen Schulden 1587 - 1637; Gesandtschaft des M. von Wolzogen an Herzog Wilhelm von Braunschweig; Gesandtschaft des Drosten Gerd von Bardeleben an die Herzöge Friedrich August und Georg von Braunschweig wegen der braunschweigischen Schulden; Protest des Liborius von Münchhausen und des Landdrosten Statius von Münchhausen gegen die Besitzergreifung des ihnen verpfändeten Amtes Stolzenau
NLA OL, Best. 20, -36 Nr. 2
NLA OL, Best. 20 Grafschaft Oldenburg
Grafschaft Oldenburg >> 35 Pfandamt Stolzenau >> 35.1 Verhandlungen über das Pfandamt
1636 - 1638
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ