Der Verein deutscher Salinen- und Salzbergwerke
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Se - Jüngeres Aktenarchiv, Se VI C 6 (2577)
Se - Jüngeres Aktenarchiv
Se - Jüngeres Aktenarchiv >> VI - Salinenkunde im Allgemeinen, neue Erfindungen, Fortschritte, auswärtige Salinen >> C - Salinenverein, Syndikat
1877 - 1880
Enthält: Bericht über die zweite bis vierte Generalversammlung des Vereins, 1877-1879; Petition des deutschen Salinenvereins betreffend die Einfuhr französischen Siedesalzes nach Deutschland, 1878; Vorschläge zu einer allgemeinen Verständigung der deutschen Salinen untereinander hinsichtlich des Salzdebits, der Salzpreise usw. zu einer Verständigung der beim deutschen Salinenverein beteiligten Salinen mit den fiskalischen preußischen Salinen; Vorstellung und Bitte des Vereins deutscher Salinen und Salzbergwerke wegen Erhöhung des Eingangszolles für Siedesalz, 1879; Protokoll einer Verhandlung, 1879; Petition des deutschen Salinenvereins betreffend die Revision der Vorschriften für die Denaturierung und die Kontrolle des steuerfreien Salzes
Akten
Standort: 243
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ