Relationen des Wismarer Obergerichts 1767
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0067
Abt. VI. Rep. 3. C Relationen des Obergerichts
Relationen des Obergerichts >> 01. Gesamte Archivalien
1767
Advocat Herrling contra Wagenmeister Schultz nomine des jungen Petrowsky in pto Debiti. - Proclamationssache der verwitweten Margaretha Barbara Strasburg betreffend. - Proclamationssache das zum Allwardt-Paetowschen Concurs gehörige Wohnhaus betreffend. - in Untersuchungssache wider Kutscher Gotthard Hesse in pto ein zu Tode gefahrenes Kind. - Becker Behm sen. und Witwe Hinrichsen contra Becker Eckhoff in pto gestörten Nahrung und öffentlicher Gewalt. - Johann Andreas Schultesius contra Philip Christoph Luckow und Johann Pentzien in pto praeferentiae. - Pastor Schimann und Gabriel Jacob Schrot contra den Wagenmeister Schulz in pto Debiti. - Johan Trendelburg namens seiner Ehefrau contra Executoren des vor den Seeligen Rathsverwandten Wulff in pto Testament. - Kaufmann Jordan contra Bauer Daniel Schacht in pto eines verkauften Pferdes. - verwitwete Bürgermeisterin Köhler contra den Ältesten der Bauleute Schröder in pto Debiti. - Liquidationssache eines Schiffes Agate Elisabeth genannt. - Ilsabe Magdalena von Gundelach contra Christian Friedrich Gundelach in pto Debiti. - Jochim Hinrich Großow contra Benjamin Boll in pto Debiti. - Johan Jochim Strohten Witwe und Levenroth contra Gabriel Christoph Wakendorffs Witwe in pto Debiti. - Kaufmann Friedrich Galmann zu Lübeck contra Johan van Gröning in pto Debiti. - Maurergeselle Ernst Stuht contra Gabriel Saßenberg in pto Debiti. - Georg Christian Kessler in pto praeferentiae
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
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