Streitsache der Ritter- und Landschaft des Stargardischen Kreises gegen den Herzog von Mecklenburg-Schwerin wegen des Klosters Dobbertin
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Rep. 5a, Nr. 212
Rep. 5a Fach 33 Nr. 79
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.3 Kreissachen >> 1.3.1 Niedersächsischer Kreis >> 1.3.1.2 Güstrowsche Successionssache
1712
Enthält: Bittschreiben des Herzogs Adolf Friedrich von Mecklenburg-Strelitz an die schwedische Krone vom 9. Juli 1712 wegen harter Maßnahmen der mecklenburg-schwerin'schen Minister beim Kloster Dobbertin, mit Anlagen: Schreiben des Strelitzer Herzogs an den Schweriner vom 8. Juli 1712, Bittschreiben der Ritter- und Landschaft des Stargardischen Kreises an den Herzog von Strelitz aus Neubrandenburg vom 7. Juni 1712, Mahnschreiben der Kreisdirektoren an Herzog Friedrich Wilhelm von Mecklenburg-Schwerin wegen des Streits der Ritter- und Landschaft im Distrikt Stargard, o. D.
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:120063859:Adolf Friedrich III., Herzog von Mecklenburg
Adolf Friedrich, Herzog von Mecklenburg-Strelitz Friedrich Wilhelm, Herzog von Mecklenburg-Schwerin
Stargard, Ritter- und Landschaft Dobbertin, Kloster
Ritter- und Landschaft, Stargard Kloster, Dobbertin Kreisdirektoren, niedersächsische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
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- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
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- 1.1.1 Erzstift Bremen/Hochstift Verden; Herzogtümer Bremen und Verden: Zentralbehörden und Mittelinstanzen (bis 1715) (Tektonik)
- Schwedisches Regierungsarchiv (Bestand)
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- 1.3 Kreissachen (Gliederung)
- 1.3.1 Niedersächsischer Kreis (Gliederung)
- 1.3.1.2 Güstrowsche Successionssache (Gliederung)
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