Auswanderung Arthur Hertz
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NL Branse/Hertz, 58
NL Branse/Hertz Nachlass Branse, Franz
Nachlass Branse, Franz >> Behördenkorrespondenz
1937 - 1953
Darin: 2 Blankopostkarten „Briefkaart“ mit aufgedrucktem Postwertzeichen „Nederland Postzegel“
Enthält: Reichsfluchtsteuerbescheid an Arthur Hertz 1937; Stellungnahme Deutsche Bank, Filiale Münster zur Reichsfluchtsteuer; Korrespondenz Hugo Hertz mit der C.-V.-Zeitung, Berlin zu einer Anfrage von Hugo Hertz bzgl. eines Artikels zur Reichsfluchtsteuer in der ; Zeitungsartikel „Aus der Praxis der Reichsfluchtsteuer“, aus: C.-V.-Zeitung vom 28.01.1937; Brief Hugo Hertz an die Landesdevisenstelle beim Landesfinanzamt Münster; Generalvollmacht für Franz Branse; KFZ-Versicherungsscheine bei der Central-Lloyd Verwaltungs-Aktiengesellschaft (Agrippina-Gruppe); Zahlungsbefehl des Amtsgerichts Münster an Hugo Hertz vom 14.05.1937;Korrespondenz mit der Transfer-Wirtschaftsberatung Mendell & Neuberger in Düsseldorf; Korrespondenz mit der Central-Lloyd Verwaltungs-Aktiengesellschaft; Unbedenklichkeits-Bescheinigung des Finanzamts Münster über Arthur Hertz; Mitteilung der Deutschen Bank an das Finanzamt Münster über Sperrung von 100.000 RM Reichsfluchtsteuer 1937; Schreiben Arthur Hertz an das Bankhaus Simon Hirschland, Essen wegen Auswanderersperrguthaben; Steuerbescheid an Hugo Hertz für die Schenkung; Korrespondenz Franz Branse mit der Basler-Leben 1953
Enthält: Reichsfluchtsteuerbescheid an Arthur Hertz 1937; Stellungnahme Deutsche Bank, Filiale Münster zur Reichsfluchtsteuer; Korrespondenz Hugo Hertz mit der C.-V.-Zeitung, Berlin zu einer Anfrage von Hugo Hertz bzgl. eines Artikels zur Reichsfluchtsteuer in der ; Zeitungsartikel „Aus der Praxis der Reichsfluchtsteuer“, aus: C.-V.-Zeitung vom 28.01.1937; Brief Hugo Hertz an die Landesdevisenstelle beim Landesfinanzamt Münster; Generalvollmacht für Franz Branse; KFZ-Versicherungsscheine bei der Central-Lloyd Verwaltungs-Aktiengesellschaft (Agrippina-Gruppe); Zahlungsbefehl des Amtsgerichts Münster an Hugo Hertz vom 14.05.1937;Korrespondenz mit der Transfer-Wirtschaftsberatung Mendell & Neuberger in Düsseldorf; Korrespondenz mit der Central-Lloyd Verwaltungs-Aktiengesellschaft; Unbedenklichkeits-Bescheinigung des Finanzamts Münster über Arthur Hertz; Mitteilung der Deutschen Bank an das Finanzamt Münster über Sperrung von 100.000 RM Reichsfluchtsteuer 1937; Schreiben Arthur Hertz an das Bankhaus Simon Hirschland, Essen wegen Auswanderersperrguthaben; Steuerbescheid an Hugo Hertz für die Schenkung; Korrespondenz Franz Branse mit der Basler-Leben 1953
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ