Der Fürstlich Waldecksche Salinen-Verein
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Se - Jüngeres Aktenarchiv, Se VI C 1 (2572)
Se - Jüngeres Aktenarchiv
Se - Jüngeres Aktenarchiv >> VI - Salinenkunde im Allgemeinen, neue Erfindungen, Fortschritte, auswärtige Salinen >> C - Salinenverein, Syndikat
1842 - 1859
Enthält: Statuten des Salinenvereins für das Fürstentum Waldeck, 1856; Abschrift des Vertrags zwischen dem Collegium und August Rost, 1854: spezielle Mitteilung zu der Broschüre des fürstlich waldeckischen Salinenvereins, 1854; Reisenotizen über einen geognostischen Ausflug von Arolsen nach Heinrichshall bei Gera, 1854; Profil der Steinsalzsaline Heinrichshall; Einladung zur vorläufigen Aktienunterzeichnung auf Bohrversuche zu Auffindung von Steinsalz bei Erfurt mit Beschreibung der Steinsalzgruben bei Erfurt von G.H. August Rost, 1842; Beilage zur Kölnischen Zeitung Nr. 138, 1855; Bemerkungen zu den Statutentwürfen des Salinenvereins für das Fürstentum Waldeck, 1855; Transportkosten von Steinsalz; Salz im Waldeckischen, 1856
Akten
Standort: 242
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ