Protokoll Nr. 83/88.- Umlauf am 21. Juli 1988: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59922
DY 30-J IV 2/3/4284
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1988 >> Juli >> Protokoll Nr. 83/88.- Umlauf am 21. Juli 1988
1988
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4284
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4717
Beschlussauszüge: DY 30/5678
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung von Funktionen im Ministerium für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau - Schulz/Hollopp/Reiche - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion Generaldirektor des VEB Kombinat baukema Leipzig - Barwa - 3. Entsendung einer Delegation der Zentralen Parteikontrollkommission beim ZK der SED zu einem Erfahrungsaustausch mit der Zentralen Kontrollkommission der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei - 4. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ in die BRD - 5. Entsendung von Vertretern des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der Weltkonferenz gegen A- und H-Bomben sowie an der Weltkonferenz anläßlich des 43. Jahrestages der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vom 29. Juli - 10. August 1988 in Japan - 6. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR vom 22. September - 4. Oktober 1988 nach Indien - 7. Entsendung einer Delegation des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR (BSV) nach Madrid - 8. Teilnahme einer Delegation des Albert-Schweitzer-Komitees beim Präsidium des DRK der DDR an den Sitzungen der Internationalen Albert-Schweitzer-Vereinigung (AISL) - 9. Übersiedlung nach der Republik Kuba
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4284
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4717
Beschlussauszüge: DY 30/5678
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung von Funktionen im Ministerium für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau - Schulz/Hollopp/Reiche - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion Generaldirektor des VEB Kombinat baukema Leipzig - Barwa - 3. Entsendung einer Delegation der Zentralen Parteikontrollkommission beim ZK der SED zu einem Erfahrungsaustausch mit der Zentralen Kontrollkommission der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei - 4. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ in die BRD - 5. Entsendung von Vertretern des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der Weltkonferenz gegen A- und H-Bomben sowie an der Weltkonferenz anläßlich des 43. Jahrestages der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vom 29. Juli - 10. August 1988 in Japan - 6. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR vom 22. September - 4. Oktober 1988 nach Indien - 7. Entsendung einer Delegation des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR (BSV) nach Madrid - 8. Teilnahme einer Delegation des Albert-Schweitzer-Komitees beim Präsidium des DRK der DDR an den Sitzungen der Internationalen Albert-Schweitzer-Vereinigung (AISL) - 9. Übersiedlung nach der Republik Kuba
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:13 MESZ
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