Fiskus c/a Heinrich Bevermanns zu Heissen betr. den Besitz des Klostermannsgutes daselbst
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BR 0007, 18339
2443
BR 0007 Regierung Düsseldorf, Domänen
Regierung Düsseldorf, Domänen >> 63. Spezialsachen >> 63.28. Heissen (b. Mülheim-Ruhr)
(1546-) 1826-1831
Enthaeltvermerke: Intus: Verpachtung des Klostermannsgutes zu Leibgewinnsrecht durch die Äbtissin Catharina Sobb von Seyberch usw. zu Saarn an Jaspar Cloestermans. 1546. Abschrift 19. Jh.; Verpachtung des Klostermannsgutes zu Leibgewinnsrecht durch die Äbtissin Eva Schellynngk van Goysdorff usw. zu Saarn an Heiverde to Cloysterhusen. 1565. Abschriften usw.; Verpachtung des Klostermannsgutes zu Leibgewinnsrecht durch die Äbtissin Margaretha von Kalkum gen. Lohausen, Anna von Baexen, Margaretha von Hüls, Anna von Eller usw. zu Saarn an Evert Clostermanns. Original (1600); Verpachtung des Klostermannsgutes zu Leibgewinnsrecht durch die Äbtissin Margaretha von Holtrop usw. zu Saarn an Ebert Closterman. 1618. Abschrift des 19. Jhs.; Verpachtung des Klostermannsgutes zu Leibgewinnsrecht durch die Äbtissin Anna Duitz, die Priorin Margaretha Duitz und den Konvent zu Saarn an Hermann Klosterman 1631; Ehevertrag Gerhardus Böllert und Margaretha von Randenberg, Witwe des Herman Klosterman. 1737. Abschrift des 19. Jhs.
Regierung Düsseldorf
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.2. Bezirksregierungen/staatliche Aufsichtsbehörden (Tektonik)
- 2.2.2. Regierung Düsseldorf (Tektonik)
- Regierung Düsseldorf BR 0007 (Tektonik)
- Regierung Düsseldorf, Domänen (Bestand)
- 63. Spezialsachen (Gliederung)
- 63.28. Heissen (b. Mülheim-Ruhr) (Gliederung)