Weißer Schwan Fundgrube samt Zubehör am Breitenbach bei Wittigsthal (Johanngeorgenstadt)
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 939 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 15; 9; 77
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 22. W
(1690 - 1707), 1732 - 1734, 1738 - 1743
Enthält u.a.: Mutung durch Pfarrer Gottfried Schmidt aus Stollberg und Aufforderung an die Einigkeit Erbstöllner zur Aufsäuberung und Fahrbarmachung des Einigkeit Stollnflügelortes.- Extrakt aus den Lehnbüchern über die ehemaligen Belehnungen von Weißer Schwan samt Elisabeth, Philippi Jakobi und Josua Fundgrube, 1690-1707.- Beschwerden Schmidts über die Arbeit, Ungehorsam und Eigenmächtigkeiten des Steigers Gabriel Martin.- Zeitweilige Inhaftierung des gemütskranken Martin.- Gesuch Schmidts zur Tilgung der rückständigen Quatember- und Verschreibegelder mit der zu erwartenden Ausbeute von Gottes Segen Fundgrube.- Verleihung von Weißer Schwan samt Fröhlicher Bergmann Fundgrube an Gabriel Martin.- Freifall nach Martins Tod und Verleihung an Christian Schmied.- Aufgewältigung eines Ortes vom Weißer Schwan Kunstschacht unter der Sohle des Einigkeit Stollns nach der Rosenhof Fundgrube in Böhmen.- Ungenehmigter Bau einer neuen Kaue aus frischem Schachtholz.- Verkauf von Retardatkuxen.- Vorstellung der Lößnitzer Gewerken über eine Verteilung [Verlagsausteilung] der Silber- und Kobaltgelder.- Aufforderung an die Einigkeit Stöllner zur Vergerinnung des Stollns für einen Abbau der Kobalte unter der Stollnsohle.- Gewerkenverzeichnis.- Patent an die Gewerken wegen der Untunlichkeit einer Verlagszahlung und der besseren Verwendung für den Bau eines Kunstgezeuges.- Bergfertigkeit des Steigers Johann Christoph Heymann.- Konsolidation mit Samuel Fundgrube.
Prov.: Bergamt Johanngeorgenstadt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:00 MEZ
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