Protokoll Nr. 96/79.- Umlauf am 13. August 1979: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/63432
DY 30-J IV 2/3A/3351
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1979 >> August >> Protokoll Nr. 96/79.- Umlauf am 13. August 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2948
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3351
Beschlussauszüge: DY 30/5571
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Abberufung des Korrespondenten im ND-Büro Sofia und Einsatz eines neuen Korrespondenten - Kämmerer - Müller - 2. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Singapur - Klinge - Koard - 3. Auslandsreise des Genossen H. Bernstein - 4. Teilnahme einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR an der Weltkonferenz für die Solidarität mit den arabischen Völkern, insbesondere mit dem palästinensischen Volk" in Lissabon - 5. Teilnahme einer Delegation von Historikern der DDR an der Internationalen Tagung der Historiker der Arbeiterbewegung (15. Linzer Konferenz) in Linz - 6. Entsendung einer Studiendelegation zur Föderation Bas-Rhin (Strasbourg) der FKP - 7. Entsendung einer Studiendelegation zur Föderation Florenz der IKP - 8. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR in die Republik Tunesien - 9. Teilnahme einer Delegation von DDR-Wissenschaftlern am 24. Internationalen Kongreß für Kunstgeschichte Bologna/Italien - 10. Reise einer VdK-Delegation nach Italien - 11. Ausreise von Prof. Dr. G. Roßmann nach Japan - 12. Entsendung der Genossen Karl Kayser nach Indien - 13. Einjähriger Studien- und Arbeitsaufenthalt des Genossen Dr. H. Will in Frankreich - 14. Auszeichnung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der Republik Zaire in der DDR, Herrn Bolela Wa Boende
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2948
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3351
Beschlussauszüge: DY 30/5571
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Abberufung des Korrespondenten im ND-Büro Sofia und Einsatz eines neuen Korrespondenten - Kämmerer - Müller - 2. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Singapur - Klinge - Koard - 3. Auslandsreise des Genossen H. Bernstein - 4. Teilnahme einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR an der Weltkonferenz für die Solidarität mit den arabischen Völkern, insbesondere mit dem palästinensischen Volk" in Lissabon - 5. Teilnahme einer Delegation von Historikern der DDR an der Internationalen Tagung der Historiker der Arbeiterbewegung (15. Linzer Konferenz) in Linz - 6. Entsendung einer Studiendelegation zur Föderation Bas-Rhin (Strasbourg) der FKP - 7. Entsendung einer Studiendelegation zur Föderation Florenz der IKP - 8. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR in die Republik Tunesien - 9. Teilnahme einer Delegation von DDR-Wissenschaftlern am 24. Internationalen Kongreß für Kunstgeschichte Bologna/Italien - 10. Reise einer VdK-Delegation nach Italien - 11. Ausreise von Prof. Dr. G. Roßmann nach Japan - 12. Entsendung der Genossen Karl Kayser nach Indien - 13. Einjähriger Studien- und Arbeitsaufenthalt des Genossen Dr. H. Will in Frankreich - 14. Auszeichnung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der Republik Zaire in der DDR, Herrn Bolela Wa Boende
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:08 MESZ
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