Johann Ulrich Pregizer: "Supplementa Londorpiana Tom. II, fol. 1r-416v"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 7 Bü 44
J 8 Pregitzeriana Nr. 44
J 7 Bü 44 Teil 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 7 Sammlung Pregizer (Johann Ulrich Pregizer III., Oberarchivar in Stuttgart, *1647, +1708, Handschriften)
Sammlung Pregizer (Johann Ulrich Pregizer III., Oberarchivar in Stuttgart, *1647, +1708, Handschriften) >> Archive und Bibliotheken
(1380, 1618-1621) um 1700 (1732)
Enthält:
Von Pregizer und anderen Schreibern angefertigte Abschriften von 309 lateinischen, deutschen und französischen Quellen des fürstlich-württembergischen Archivs zu Stuttgart, die durch einen fortlaufend nummerierten, von jüngerer Hand erstellten Index mit Kurzregesten ("Scriptication dero in denen Pregitzerschen Supplementis Londorpianis enthaltenen Pieces") erschlossen sind. Die Abschriften datieren zumeist zwischen 1618 und 1621 und nur drei Stücke weichen hiervon ab (Nr. 249 und Nr. 250 datieren zu 1732; unter Nr. 1 findet sich zudem die Abschrift einer Urkunde König Wenzels (1361-1419) vom 28. April 1380 ("an dem nesten sonnabend nach Georg") für Graf Heinrich VI. von Waldeck (um 1340-1397), wonach sich Heinrich bei Eidesleistungen von einem ehrbaren Mann ("einem erbern gebohren manne zu dem schilde") vertreten lassen darf; mit Beschreibung des großen Königssiegels; die Ausfertigung dieser Königsurkunde ist überliefert in Marburg, Hessisches Staatsarchiv, Urk. 85, Nr. 10417).
Der erste Teil beinhaltet auf fol. 1r-416v die Abschriften Nr. 1-123, der zweite Teil auf fol. 417r-817v die Abschriften Nr. 124-309
Von Pregizer und anderen Schreibern angefertigte Abschriften von 309 lateinischen, deutschen und französischen Quellen des fürstlich-württembergischen Archivs zu Stuttgart, die durch einen fortlaufend nummerierten, von jüngerer Hand erstellten Index mit Kurzregesten ("Scriptication dero in denen Pregitzerschen Supplementis Londorpianis enthaltenen Pieces") erschlossen sind. Die Abschriften datieren zumeist zwischen 1618 und 1621 und nur drei Stücke weichen hiervon ab (Nr. 249 und Nr. 250 datieren zu 1732; unter Nr. 1 findet sich zudem die Abschrift einer Urkunde König Wenzels (1361-1419) vom 28. April 1380 ("an dem nesten sonnabend nach Georg") für Graf Heinrich VI. von Waldeck (um 1340-1397), wonach sich Heinrich bei Eidesleistungen von einem ehrbaren Mann ("einem erbern gebohren manne zu dem schilde") vertreten lassen darf; mit Beschreibung des großen Königssiegels; die Ausfertigung dieser Königsurkunde ist überliefert in Marburg, Hessisches Staatsarchiv, Urk. 85, Nr. 10417).
Der erste Teil beinhaltet auf fol. 1r-416v die Abschriften Nr. 1-123, der zweite Teil auf fol. 417r-817v die Abschriften Nr. 124-309
1 Bü
Akten
Deutsch; Französisch; Lateinisch
Zu Teil 2 siehe HStAS J 7 Bü 128
Waldeck, Heinrich von
Marburg an der Lahn MR; Staatsarchiv
Stuttgart S; Fürstliches Archiv
Archivalien
Siegel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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