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Teilnachlass von Justizrat Fritz Berg
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Dr. Senckenbergische Stiftung >> 9 Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft
1903 - 1913
Enthält u.a.: Entwürfe und Abschriften von Verträgen zur Gründung der Stiftungs-Universität
Enthält u.a.: Mehraufwand für die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft aufgrund der Universitäts-Gründung
Enthält u.a.: Universitäts-Gründung und Bauten 1911/12
Enthält u.a.: Erweiterungsbau am Naturmuseum Senckenberg 1913
Enthält u.a.: Sammlung von Zeitungsausschnitten zur Universitäts-Gründung
Enthält u.a.: "Die Senckenberg'sche Stiftung. Zum 140. Gründungstag", in: Kleine Presse vom 20. Aug. 1903
Enthält u.a.: "Denkschrift über die Begründung einer Stiftungs-Universität in Frankfurt am Main", Frankfurt a. M. 1911 (32 Seiten)
Enthält u.a.: "Satzung der Universität zu Frankfurt a. M.", Frankfurt a. M. 1914, anliegend: Vertrag über die Gründung einer Universität in Frankfurt a. M. vom 28.09.1912 (32 und 8 Seiten)
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
Umfang: 66 Bll.
gefördert von der DFG
Berg, Fritz
Berg, Fritz
Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität
Senckenbergische Stiftung
Senckenbergmuseum
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.