Friedrich Schneider: Bd. 2
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BArch N 1324/5b
BArch N 1324 Spahn, Martin
Spahn, Martin >> N 1324 Martin Spahn >> Schriften Dritter >> Friedrich Schneider
1897-1913
Enthält:
Die Stiftskirche in Wimpfen i. Th., in: Centralblatt der Bauverwaltung, hg. im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, 1897
Ikonographisches zu Adalbert Ebners Quellen und Forschungen zur Geschichte und Kunstgeschichte des Missale Romanum im Mittelalter, 1897
Ein bisher unbekannter Prospect von Mainz, in: Mainzer Journal, 1898
Domdekan Franz Werner, der Heiligen Schrift und Weltweisheit Doktor und Kommandeur des Grossherzoglich Hessischen Ludwigsordens, 1899
Gothik und Kunst. Brief an einen Freund, 1899
Eichstätts Kunst, in: Mainzer Journal, 1901
Die Trinkschale des Heiligen Lvtwinvs zu Mettlach. Frävlein Octavia Maria Martha von Boch vnd Herrn Franz Ioseph Herrmann Friedrich von Papen als Hochzeitsgabe zvm dritten Mai 1905 dargeboten, 1905
Johann Friedrich Schiller. Buchdrucker und Verleger zu Mainz, 1784-1794, 1905
Mathias Grünewald und die Mystik, 1905
Erinnerungsblatt zum 70. Geburtstag Friedrich Schneiders, 1906
Blätter der Erinnerung an Friedrich Schneider, gestorben am 21. Sept. 1907 in Mainz, 1907
"Ein Wort zur Lage im katholischen Mainz".- Denkschrift von 1903, 1907
Kunstwissenschaftliche Studien. Gesammelte Aufsätze von Friedrich Schneider, Bd. 1: Kurmainzer Kunst, hg. von Erwin Hensler, 1913
Die Stiftskirche in Wimpfen i. Th., in: Centralblatt der Bauverwaltung, hg. im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, 1897
Ikonographisches zu Adalbert Ebners Quellen und Forschungen zur Geschichte und Kunstgeschichte des Missale Romanum im Mittelalter, 1897
Ein bisher unbekannter Prospect von Mainz, in: Mainzer Journal, 1898
Domdekan Franz Werner, der Heiligen Schrift und Weltweisheit Doktor und Kommandeur des Grossherzoglich Hessischen Ludwigsordens, 1899
Gothik und Kunst. Brief an einen Freund, 1899
Eichstätts Kunst, in: Mainzer Journal, 1901
Die Trinkschale des Heiligen Lvtwinvs zu Mettlach. Frävlein Octavia Maria Martha von Boch vnd Herrn Franz Ioseph Herrmann Friedrich von Papen als Hochzeitsgabe zvm dritten Mai 1905 dargeboten, 1905
Johann Friedrich Schiller. Buchdrucker und Verleger zu Mainz, 1784-1794, 1905
Mathias Grünewald und die Mystik, 1905
Erinnerungsblatt zum 70. Geburtstag Friedrich Schneiders, 1906
Blätter der Erinnerung an Friedrich Schneider, gestorben am 21. Sept. 1907 in Mainz, 1907
"Ein Wort zur Lage im katholischen Mainz".- Denkschrift von 1903, 1907
Kunstwissenschaftliche Studien. Gesammelte Aufsätze von Friedrich Schneider, Bd. 1: Kurmainzer Kunst, hg. von Erwin Hensler, 1913
Spahn, Martin, 1875-1945
Akte
deutsch
siehe auch N 1324/325
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ