Fremdenverkehr, Förderung von Industrie und Handel, Industrieansiedlungen
Vollständigen Titel anzeigen
A 200/3692
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Öffentliche Einrichtungen. Wirtschaftsförderung >> Wirtschaft und Verkehr >> Fremdenverkehr. Förderung von Industrie und Handel >> Fremdenverkehr. Förderung von Industrie und Handel. Handel und Gewerbe
1952-1954
Enthält u.a.:
- Gemeinderatsprotokoll vom 10.03.1952 betr. Verkauf eines städtischen Bauplatzes an der Eduard-Haber-Straße an Rudolf Kelkenberg in Hechingen
- Gemeinderatsprotokoll vom 12.05.1952 betr. Verkauf der Parz.Nr. 4109 am Schleifmühleweg für ein Lagerhaus der Firma Edeka, Lebensmittelgroßhandlung
- Gemeinderatsprotokoll vom 19.05.1952 betr. Abgabe von Baugelände an die Firma Chemika, Nürnberg
- Deutsche Zeitung und Wirtschaftszeigung Nr. 47 vom 11.06.1952. Der Phrix-Konzern nach der Liquiditätsenge
- Deutsche Zeitung und Wirtschaftszeitung Nr. 50 vom 21.06.1952. Aufbau und Finanzierung im Phrix-Konzern
- Schr. des Württembergischen Gemeindetags vom 19.07.1952 betr. Industrieansiedlung
- Gemeinderatsprotokoll vom 13.10.1952 betr. Verkauf von 5000 qm der städtischen Parzelle Nr. 6835/1 im unteren Neckartal an die Chemika, Chemische Fabrik GmbH, Nürnberg
- Gemeinderatsprotokoll vom 18.01.1954 betr. Antrag auf Einrichtung einer Nachtbar in der ehemaligen Gaststätte "Zur Sonne" in der Marktgasse
- Aktenvermerk über ein Gespräch mit Staatsrat Vowinkel, Finanzministerium Baden-Württemberg vom 26.01.1954
- Gemeinderatsprotokoll vom 24.05.1954 betr. Verkauf von Baugelände am Hagellocher Weg an die Firma Robert Neudeck, Holzgroßhandlung in Memmingen, zur Errichtung ihres Betriebssitzes in Tübingen
- Gemeinderatsprotokoll vom 10.03.1952 betr. Verkauf eines städtischen Bauplatzes an der Eduard-Haber-Straße an Rudolf Kelkenberg in Hechingen
- Gemeinderatsprotokoll vom 12.05.1952 betr. Verkauf der Parz.Nr. 4109 am Schleifmühleweg für ein Lagerhaus der Firma Edeka, Lebensmittelgroßhandlung
- Gemeinderatsprotokoll vom 19.05.1952 betr. Abgabe von Baugelände an die Firma Chemika, Nürnberg
- Deutsche Zeitung und Wirtschaftszeigung Nr. 47 vom 11.06.1952. Der Phrix-Konzern nach der Liquiditätsenge
- Deutsche Zeitung und Wirtschaftszeitung Nr. 50 vom 21.06.1952. Aufbau und Finanzierung im Phrix-Konzern
- Schr. des Württembergischen Gemeindetags vom 19.07.1952 betr. Industrieansiedlung
- Gemeinderatsprotokoll vom 13.10.1952 betr. Verkauf von 5000 qm der städtischen Parzelle Nr. 6835/1 im unteren Neckartal an die Chemika, Chemische Fabrik GmbH, Nürnberg
- Gemeinderatsprotokoll vom 18.01.1954 betr. Antrag auf Einrichtung einer Nachtbar in der ehemaligen Gaststätte "Zur Sonne" in der Marktgasse
- Aktenvermerk über ein Gespräch mit Staatsrat Vowinkel, Finanzministerium Baden-Württemberg vom 26.01.1954
- Gemeinderatsprotokoll vom 24.05.1954 betr. Verkauf von Baugelände am Hagellocher Weg an die Firma Robert Neudeck, Holzgroßhandlung in Memmingen, zur Errichtung ihres Betriebssitzes in Tübingen
1 Faszikel
Sachakte
Chemika GmbH, Firma
Industrieansiedlung
Neudeck, Holzgroßhandlung
Phrix-Konzern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- A: Stadt Tübingen (Tektonik)
- A 200 Hauptaktei (Bestand)
- Öffentliche Einrichtungen. Wirtschaftsförderung (Gliederung)
- Wirtschaft und Verkehr (Gliederung)
- Fremdenverkehr. Förderung von Industrie und Handel (Gliederung)
- Fremdenverkehr. Förderung von Industrie und Handel. Handel und Gewerbe (Gliederung)