Karl Ludwig Lex I. (Sohn des Kanzlers Johann Christian Lex), geb. am 22. Januar 1750 in Saarbrücken, gest. am 17. August 1827 in Wiesbaden, Oberappellationsgerichtsrat, verheiratet am 22. November 1784 mit Johannetta Friederika Wilhelmina Flurer (geb. 24./27. September 1765 in Püttlingen, gest. am 30. März 1836 in Wiesbaden)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 51
Mappe 29
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) >> 2.3. Im 18. Jh. geborene Familienmitglieder >> 2.3.7. Karl Ludwig Lex I. (1750-1827, Sohn des Kanzlers Johann Christian Lex), Oberappellationsgerichtsrat
1768-1827
Enthält u.a.: Manuskript zur Geschichte seiner18-monatigen Gefangenschaft als Geisel in Metz während der französischen Revolution 1793; Occupation des Fürstentums Nassau-Saarbrücken durch Frankreich, u.a. 2 Entwürfe einer Eingabe an den französischen Kommandierenden General (1792, wahrscheinlich von Karl Ludwig Lex I.); 4 Druckschriften betreffend die Besetzung von Frankfurt durch die Franzosen (ca. 1795); Zeitungsausschnitt mit Artikel "Die Hinrichtung des Meiers von Güdingen"; Patriotisches Vater-Unser; Abschrift der Erklärung der Bürgerschaft an den Kommandierenden Französischen General; 4 Druckschriten u.a. Zuruf deutscher Bürger an den Führer der Franzosen (ca. 1792); Druckschrift "Lettre du General Beurnonville"; gedrucktes Mandat des Präfekts des Saar-Departements; 2 Briefkonzepte und 1 Brief (1797)
Wiesbadener Zeit, u.a.: 12 Dekrete der Regierung wegen seines Beitritts zur Regierung in Wiesbaden (1802-1825); Aufstellung der Umzugskosten von Saarbrücken nach Wiesbaden (22. November 1803); 3 Eingaben an die Regierung (1806-1827); 2 Entwürfe von Eingaben an die Regierung; 1 Brief vom 27. Dezember 1802; Schreiben wegen Bewilligung eines Vorschusses (10. Februar 1810); gedrucktes Mandat "Beysteuer für die Landung Zu England" (undatiert); Teil einer gedruckten Geschäftsordnung (?)
Das Silber aus dem Nachlass des Kanzlers Johann Christian Lex, u.a.: 2 Verzeichnisse und 5 Briefe (1815)
Besoldungsansprüche der ehemaligen Fürstlich Nassau-Saarbrückischen Beamten, Enthält: Druckschrift "Deduction in Sachen der Nassau-Saarbrueckischen Diener und Creditoren"; "Extractus Protocolli Subdelegationis D.D. Francfort" (13. Oktober 1804); 2 Dekretabschriften (1803)
Enthält u.a.: 3 Bescheinigungen für aufgenommene Gelder (1786, 1789, 1799); 2 Briefentwürfe/Abschriften (undatiert/1801); Versteigerung seines Mobiliars (Protokoll vom 21. Dezember 1803; Kopie)
Wiesbadener Zeit, u.a.: 12 Dekrete der Regierung wegen seines Beitritts zur Regierung in Wiesbaden (1802-1825); Aufstellung der Umzugskosten von Saarbrücken nach Wiesbaden (22. November 1803); 3 Eingaben an die Regierung (1806-1827); 2 Entwürfe von Eingaben an die Regierung; 1 Brief vom 27. Dezember 1802; Schreiben wegen Bewilligung eines Vorschusses (10. Februar 1810); gedrucktes Mandat "Beysteuer für die Landung Zu England" (undatiert); Teil einer gedruckten Geschäftsordnung (?)
Das Silber aus dem Nachlass des Kanzlers Johann Christian Lex, u.a.: 2 Verzeichnisse und 5 Briefe (1815)
Besoldungsansprüche der ehemaligen Fürstlich Nassau-Saarbrückischen Beamten, Enthält: Druckschrift "Deduction in Sachen der Nassau-Saarbrueckischen Diener und Creditoren"; "Extractus Protocolli Subdelegationis D.D. Francfort" (13. Oktober 1804); 2 Dekretabschriften (1803)
Enthält u.a.: 3 Bescheinigungen für aufgenommene Gelder (1786, 1789, 1799); 2 Briefentwürfe/Abschriften (undatiert/1801); Versteigerung seines Mobiliars (Protokoll vom 21. Dezember 1803; Kopie)
1 Bü (4,5 cm)
Akten
Lex, Johann Christian, Kanzler und Regierungspräsident in Nassau-Saarbrücken
Lex, Karl Ludwig I., Sohn des Kanzlers Christian Lex, Gatte der Johannetta Friederika Wilhelmina Flurer; Oberappellationsgerichtsrat
Frankfurt am Main F
Metz, Dép. Moselle [F]
Nassau-Saarbrücken; Fürstentum
Wiesbaden WI
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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- 2.3.7. Karl Ludwig Lex I. (1750-1827, Sohn des Kanzlers Johann Christian Lex), Oberappellationsgerichtsrat (Gliederung)