T. auf dem Einband: Altes Zinsbuch
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 228 Bd. 52
B 477 Bü 22
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 228 Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben M: Marchtal-Muri
Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben M: Marchtal-Muri >> Mariaberg, Benediktinerinnen
(1426) 1474
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Bernhausen : Bad Saulgau SIG; Hof
Bronnen : Gammertingen SIG
Burladingen BL
Ebingen : Albstadt BL
Erpfingen : Sonnenbühl RT
Feldhausen : Gammertingen SIG
Gammertingen SIG
Gauselfingen : Burladingen BL
Harthausen : Winterlingen BL
Harthausen bei Feldhausen : Gammertingen SIG
Hausen an der Lauchert : Trochtelfingen RT
Hettingen SIG
Hörschwag : Burladingen BL
Inneringen : Hettingen SIG
Jungingen BL
Kettenacker : Gammertingen SIG
Magenbuch : Ostrach SIG
Mägerkingen : Trochtelfingen RT
Melchingen : Burladingen BL
Metzingen RT
Neufra SIG
Pflummern : Riedlingen BC
Pfullingen RT
Reutlingen RT
Riedlingen BC
Sigmaringen SIG
Steinhilben : Trochtelfingen RT
Stetten unter Holstein : Burladingen BL
Trochtelfingen RT
Wilsingen : Trochtelfingen RT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Selekte (Tektonik)
- Neuwürttembergische Lagerbücher (Tektonik)
- Klöster, Stifte, Pfarreien (Tektonik)
- Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben M: Marchtal-Muri (Bestand)
- Mariaberg, Benediktinerinnen (Gliederung)