Gaufinez, Dr. Eugène * 26.01.1864 in Fontainebleau (Frankreich). Gelehrter; Lehrer, seit 1895 Lektor der französischen Sprache, seit 1901 außerordentlicher Professor an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. G Nr. 35
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.07 Buchstabe G
1894 - 1919
Enthält u.a.:
- Wiederbesetzung der Stelle eines Lektors der französischen Sprache an der Universität Bonn, 1894
- Lebenslauf Gaufinezs
- Ernennung zum Lektor der französischen Sprache der Universität Bonn, 1895
- Besoldungsfragen und Verlängerung seiner Anstellung an der Universität Bonn
- Nachweisung der Honorareinnahmen der Lektoren der Universität Bonn, 1895
- Stellungnahme der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn bezüglich der Besetzung der neuen Professur für neuere französische Sprache und Literatur, 1901
- Ernennung zum außerordentlichen Professor der Universität Bonn, 1901
- Neubesetzung der Stelle eines Lektors der französischen Sprache an der Universität Bonn durch Argenton Léonce Roudet, 1901
- Aufstellung über die Einnahmen an Vorlesungshonoraren in den Jahren 1907 und 1908
- Hinweis auf den Besitz der deutschen und der französischen Staatsbürgerschaft
- Festnahme und Überführung in das Gefangenenlager Holzminden, später in das Offiziersgefangenenlager in Celle, 1915
- Bemerkungen und Anträge durch Julie Gaufinez, geb. Hoch, bezüglich der Aufhebung der Freiheitsbeschränkung ihres Mannes, 1916
- Beantragung der Unterbringung in der Schweiz aufgrund seiner Gesundheit, 1917
- Aufenthalt in der Schweiz, 1918
- Rückkehr in seine Tätigkeit an die Universität Bonn, 1919.
- Wiederbesetzung der Stelle eines Lektors der französischen Sprache an der Universität Bonn, 1894
- Lebenslauf Gaufinezs
- Ernennung zum Lektor der französischen Sprache der Universität Bonn, 1895
- Besoldungsfragen und Verlängerung seiner Anstellung an der Universität Bonn
- Nachweisung der Honorareinnahmen der Lektoren der Universität Bonn, 1895
- Stellungnahme der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn bezüglich der Besetzung der neuen Professur für neuere französische Sprache und Literatur, 1901
- Ernennung zum außerordentlichen Professor der Universität Bonn, 1901
- Neubesetzung der Stelle eines Lektors der französischen Sprache an der Universität Bonn durch Argenton Léonce Roudet, 1901
- Aufstellung über die Einnahmen an Vorlesungshonoraren in den Jahren 1907 und 1908
- Hinweis auf den Besitz der deutschen und der französischen Staatsbürgerschaft
- Festnahme und Überführung in das Gefangenenlager Holzminden, später in das Offiziersgefangenenlager in Celle, 1915
- Bemerkungen und Anträge durch Julie Gaufinez, geb. Hoch, bezüglich der Aufhebung der Freiheitsbeschränkung ihres Mannes, 1916
- Beantragung der Unterbringung in der Schweiz aufgrund seiner Gesundheit, 1917
- Aufenthalt in der Schweiz, 1918
- Rückkehr in seine Tätigkeit an die Universität Bonn, 1919.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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