Berichterstattungen über Investitionsvorhaben volkseigener Betriebe im zentralen Plan der Vorbereitung (1977 - 1980)
Vollständigen Titel anzeigen
31570 Staatsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt / Bezirkszentralbank Chemnitz, Nr. 3408 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31570 Staatsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt / Bezirkszentralbank Chemnitz
31570 Staatsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt / Bezirkszentralbank Chemnitz >> 4. Kreditgewährung und Bankenkontrolle >> 4.3 Investitionsplanung und -abrechnung
1975 - 1980
Enthält: Übersichten der Vorhaben zum 28.4.1978 und 30.5.1980.- Vorhaben: Aufbau der mikroelektronischen Forschung im VEB Werkzeugmaschinenkombinat "Fritz Heckert" Karl-Marx-Stadt.- Leistungsoptimierung im Werk Fährbrücke und Altpapieraufbereitungsanlage Werk Schlema im VEB Vereinigte Papier- und Kartonfabriken Niederschlema.- Faserplattentrockenanlage im VEB Faserplattenwerk Schönheide.- Aufbau der Aerosolproduktion in Bad Schmiedeberg des VEB Aerosol-Automat Karl-Marx-Stadt.- Zentralisierung der Formkabelfertigung im Betriebsteil Geringswalde des VEB Sternradio Rochlitz.- Rationalisierung der Wohnraumleuchtenfertigung im VEB NARVA Leuchtenbau Lengefeld.- Heizung für Fahrerhaus L 60 beim VEB Fahrzeugheizungen Kirchberg.- Wellpappenpapieranlage VEB Zellstoff- und Papierfabrik Crossen.- Neubau beim VEB Lackharz Zwickau.- Erfüllungsstand der Exportförderbetriebe 1975/76.- Berichterstattung über den Realisierungsstand der Investitionsvorhaben beim VEB Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt.
Bezirksdirektion
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2025, 00:00 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.21 Geld-, Bank- und Versicherungswesen (Tektonik)
- Staatsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt / Bezirkszentralbank Chemnitz (Bestand)
- 4. Kreditgewährung und Bankenkontrolle (Gliederung)
- 4.3 Investitionsplanung und -abrechnung (Gliederung)