Heinr. ter Linden in ligno, Kanonikus in Xanten, v
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Ü/8
U 150
format: Ü
C 1 Urkunden Urkunden
Urkunden >> 1400-1499
1401 August 7, 1369 Mai 23
Regest: Heinr. ter Linden in ligno, Kanonikus in Xanten, vermacht dem Vice-Pastor Hermann de Hecknoeven in Kempen zum Gebrauch des Pastors, seiner Nachfolger und der Altaristen für seine Memorie 1/2 Paar Kornrenten, die andere Hälfte vermacht er dem Hospital in Kempen. Dieses Paar Kornrente hat er von Johann ten Hulsbosch gekauft. Transfix 1369 Mai 23: Johann ten Hulsbosch verkauft an M. Heinrich in ligno, Kanonikus in Xanten eine Rente von 2 Paar Korn und verpfändet dafür 7 Morgen Land neben Gerhard ter Büken u. Johann ter Lynden, die früher Gerhard Sefferts gehörten.
Notarielle Urkunde ohne Siegel
Urkunden
Überformat
Vluyn, Heinrich (1401 August 7), Notar
Honne, Johann (1401 August 7), Vice-Campanarius
Wranghe, Gerh. (1401 August 7), Gasthausmeister
Grüters, Elyas (1401 August 7), Zeuge
Oppen Vorst, Gasthausmeister (1401 August 7), Gasthausmeister
Ten Putte, Johann (1401 August 7), Schöffe
Quadheyne, Hermann (1401 August 7), Schöffe
Von Hongenhusen, Theoder. (1401 August 7), Schöffe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ