Testament und Nachlassregelungen der Charlotte Sophie von der Heyde (geb. von Schleinitz), mit Legaten
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H 188, Nr. 475 (Benutzungsort: Wernigerode)
7, 8, 36, 38, 39, 44, 48, 49
H 188 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Rackith
Gutsarchiv Rackith >> 03. Familienarchiv >> 03.07. Andere Güter und Familiensitze >> 03.07.02. Angelegenheiten anderer Güter und Familiensitze >> 03.07.02.16. Zottewitz, Blattersleben, Gärtitz, Kleinbauchlitz
(1779) 1784, 1785
Enthält: Beglaubigte Abschriften des Testaments mit Legaten u.a. für Eleonore und Auguste Henriette von Blanck, die Kirche von Bischheim (bei Kamenz), August Heinrich und August Ferdinand von Pflug.- Vermerk der Übergabe des Testaments an Wilhelm Siegmund Julius Pflugk.- Mitteilung an Herrn von Polenz über Testamentsverfügungen.- Bestätigung der Alleinerbenschaft des Herrn Pflugk (Strehla/Trebnitzer Anteils, Zschopa).- Bestimmung eines Legats für Fräulein von Polenz auf Zottewitz (Zetwitz).- Auszahlung aller Obligationen, mit denen die Güter Zottewitz und Blattersleben belastet waren, an Herrn von Pflugk.- Quittung über die Rückzahlung der Abstandssumme durch Friedrich August von Polenz, die Kassation der Hypotheken und Übergabe der Originaldokumente.- dazu Bestätigungen der Kurfürstlichen Kanzlei.- Quittungen über die Auszahlung von Kapitalzinsen durch Herrn von Polenz.- Bestätigung der Rückzahlung durch Friedrich Dietrich von Polenz sowie Aushändigung der Originalschuldurkunden von 1759 und 1766.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
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- Gutsarchiv Rackith (Bestand)
- 03. Familienarchiv (Gliederung)
- 03.07. Andere Güter und Familiensitze (Gliederung)
- 03.07.02. Angelegenheiten anderer Güter und Familiensitze (Gliederung)
- 03.07.02.16. Zottewitz, Blattersleben, Gärtitz, Kleinbauchlitz (Gliederung)