Erasmus-von-Rotterdamm-Gymnasium
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12606
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Schule, Bildung, Sport (FB 50) >> Schule >> Allgemeine Schulangelegenheiten >> Organisation der Schulen >> Schulakten
1971-1993
Enthält: Kritischer Zeitungsartikel über das Sparchlabor am Mädchengymnasium und Reaktionen hierauf; Durchführung der Oberstufenreform; Klagen der Anlieger über die Zustände am Diskutierhügel "Monte"; Verkehrsplanung an der Lindenstraße; Zuschüsse zur 100-Jahrfeuer des Mädchengymnasiums; Einführung von Grundkursen im Fach Informatik; Abstimmung in der Lehrerkonferz der Städt.Mädchengymnasiums über die Änderung des Schulnamens (Gymnasium auf der Löh) und Auseinandersetzung mit der CDU-Fraktion hierüber (Unterschriftensammlung, etc.); Kurse der VHS im Gebäude des Mädchengymnasiums; Schlußabrechnung des Neubaus "Auf der Löh"; Einführung des CSL-Sytems zur Energieersparnis; Sicherung des Schulgeländes; Verkehrsregelnde Maßnahmen im Umfeld der Schule; Verbesserung der Parksituation; Zusammenlegung des Hamanistischen Gymnasiums und des Stdt. Gymnasiums an der Löh (1990); Bezeichnung der neuen Schule nach dem Zusammenschluß; Minutzung der Räumlichkeiten der ehem. Gemeinschaftshauptschule Stadtmitte; Umbenennung der schule in "Erasmus-von-Rotterdamm-Gymnaium" (Beratungen und Beschlüsse der beteiligten Ausschüsse, Zeitungsartikel); Antrag der FDP, die Schule auf eine Fünfzügifkeit zu brenzen
Akten
3 Bde.
Jubiläum (100 Jahre)
Beschwerden der Anwohner
Zusammenlegung mit dem Gymnasium an der Löh
Zusammenlegung mit dem Hum. Gymnasium
Auflösung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ