Haupt- und Finanzausschuss: Öffentliche Sitzung vom 25.10.2010
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9-1-0 Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien
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2010
1. Anerkennung der Tagesordnung;
2. Gemeinsamen Controllingbericht des Stadtdirektors und des Personal- und Organisationsdezernenten zur haushalts- und personalwirtschaftlichen Lage nach dem 31.08.2010 (001/ 52/2010);
3. Bekanntgabe der genehmigten über- und außerplanmäßigen Mittelbereitstellungen - Haushaltsjahr 2010 (001/ 54/2010);
4. Änderung der Gebührentarife zur Gebührensatzung für das Stadtarchiv der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 06.12.2001 (41/ 93/2010);
5. Erschließung der Baugrundstücke im Gebiet des Bebauungsplan- Entwurfes Nr. 5976/ 025- Düsselpark/ Gerresheim Süd (städtische Flächen)(65/ 75/2010);
6. Oberflächenerneuerung auf den Straßen der Düsseldorfer Altstadt nach der Kanalsanierung - Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss – (66/ 109/2010);
7. Neuorganisation der Durchführung des Sozialgesetzbuches Zweites Buch (SGB II), hier: Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Agentur für Arbeit (11/ 48/2010);
8. Prüfungsordnung zum Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung der Ausbilder und Ausbilderinnen (11/ 55/2010);
9. Annahme einer Schenkung (41/ 110/2010);
10. Annahme einer Schenkung (41/ 114/2010);
11. Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Neubildung des Kuratoriums (41/ 117/2010);
13. Düsseldorf ist ARTig/Bericht (41/ 118/2010);
13. Aufsichtsrat der Jugendberufshilfe Düsseldorf gGmbH - Ersatzwahl - (001/ 56/2010);
14. Städtebauliche Planungsmaßnahmen;
15. Änderung des B-Plans Nr. 5088/01 - Wasserwerksweg - Stellungnahmen; Satzung (61/ 77/2010);
2. Gemeinsamen Controllingbericht des Stadtdirektors und des Personal- und Organisationsdezernenten zur haushalts- und personalwirtschaftlichen Lage nach dem 31.08.2010 (001/ 52/2010);
3. Bekanntgabe der genehmigten über- und außerplanmäßigen Mittelbereitstellungen - Haushaltsjahr 2010 (001/ 54/2010);
4. Änderung der Gebührentarife zur Gebührensatzung für das Stadtarchiv der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 06.12.2001 (41/ 93/2010);
5. Erschließung der Baugrundstücke im Gebiet des Bebauungsplan- Entwurfes Nr. 5976/ 025- Düsselpark/ Gerresheim Süd (städtische Flächen)(65/ 75/2010);
6. Oberflächenerneuerung auf den Straßen der Düsseldorfer Altstadt nach der Kanalsanierung - Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss – (66/ 109/2010);
7. Neuorganisation der Durchführung des Sozialgesetzbuches Zweites Buch (SGB II), hier: Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Agentur für Arbeit (11/ 48/2010);
8. Prüfungsordnung zum Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung der Ausbilder und Ausbilderinnen (11/ 55/2010);
9. Annahme einer Schenkung (41/ 110/2010);
10. Annahme einer Schenkung (41/ 114/2010);
11. Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Neubildung des Kuratoriums (41/ 117/2010);
13. Düsseldorf ist ARTig/Bericht (41/ 118/2010);
13. Aufsichtsrat der Jugendberufshilfe Düsseldorf gGmbH - Ersatzwahl - (001/ 56/2010);
14. Städtebauliche Planungsmaßnahmen;
15. Änderung des B-Plans Nr. 5088/01 - Wasserwerksweg - Stellungnahmen; Satzung (61/ 77/2010);
Sonstiges
Haupt- und Finanzausschuss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ
Hierarchie
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