13 Aufsätze " in Circularibus", verfasst von Kreisarchivar Volz in den Jahren 1802 ff.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, C 9 Bü 170
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, C 9 Schwäbischer Kreis: Generalia
Schwäbischer Kreis: Generalia >> D. Repertorien und Registratursachen
1802-1805
1. Original Faszikel: Nr. 1-9:
1) Besetzung der Kreiseinnehmerstelle, 23. Mai 1802;
2) Qualifikation einer Kreisständischen Stimme, 4. Juli 1804;
3) Verhältnisse der Grafschaft Mömpelgard zum Schwäbischen Kreis, 4. Juni1804;
4) Württembergische Ansprüche auf ein besonderes Votum wegen Teck, 4. Juli 1804;
5) Qualifikationsansprüche, um auf die Fürsten-, Grafen- und Prälatenbank zu gelangen (1 S., o. D.);
6) Verhältnisse von Neuravensburg gegen Montfort und die Zollstation der ersteren Herrschaft, September 1804 (49 Abschriften);
7) Die Verhältnisse von Neuravensburg (-);
8) Das Kreisobristenamt, 28. Januar 1802;
9) Zeremoniell beim Engeren und Allgemeinen Konvent in Esslingen, November 1804;
10) Darstellung der Beschlüsse des reassumierten Allgemeinen Kreiskonvents von 1721 (3 Lagen Papier) o. J.;
11) Verhältnisse der Herrschaften Sigmaringen und Vöhringen, 1805;
12) Verschiedene Notizen aus Kreiskonventsverhandlungen in Verbindung mit einem Aufsatz, wer zu künftigen Konventen zu conoocieren sei, 1803/04;
13) Besetzung der Generaljutantenstelle des Schwäbischen Kreises, 20. Oktober 1802
1) Besetzung der Kreiseinnehmerstelle, 23. Mai 1802;
2) Qualifikation einer Kreisständischen Stimme, 4. Juli 1804;
3) Verhältnisse der Grafschaft Mömpelgard zum Schwäbischen Kreis, 4. Juni1804;
4) Württembergische Ansprüche auf ein besonderes Votum wegen Teck, 4. Juli 1804;
5) Qualifikationsansprüche, um auf die Fürsten-, Grafen- und Prälatenbank zu gelangen (1 S., o. D.);
6) Verhältnisse von Neuravensburg gegen Montfort und die Zollstation der ersteren Herrschaft, September 1804 (49 Abschriften);
7) Die Verhältnisse von Neuravensburg (-);
8) Das Kreisobristenamt, 28. Januar 1802;
9) Zeremoniell beim Engeren und Allgemeinen Konvent in Esslingen, November 1804;
10) Darstellung der Beschlüsse des reassumierten Allgemeinen Kreiskonvents von 1721 (3 Lagen Papier) o. J.;
11) Verhältnisse der Herrschaften Sigmaringen und Vöhringen, 1805;
12) Verschiedene Notizen aus Kreiskonventsverhandlungen in Verbindung mit einem Aufsatz, wer zu künftigen Konventen zu conoocieren sei, 1803/04;
13) Besetzung der Generaljutantenstelle des Schwäbischen Kreises, 20. Oktober 1802
1 Bd., 5 Unterfasz.
Archivale
Esslingen am Neckar ES; Kreiskonvent
Grafschaft Mömpelgard
Hohenzollern-Sigmaringen
Montfort; Grafschaft
Neuravensburg : Wangen im Allgäu RV; Herrschaft
Vöhringen RW; Herrschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ