Kriegsschäden
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C, 287
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C Stadt Ahlen C
Stadt Ahlen C >> Soziales >> Kriegsschäden
1944 - 1948
Enthält: 901 Salewski, Martin, Haspelweg 23 902 Nöhler, Heinrich, Humboldstr. 95 903 Blomberg, Heinrich, Wetterweg 59 904 Görlitz, Arthur, Sattelstr. 4 905 Schmid, Robert, Gemmericherstr. 148 906 Rietzler, Leopold, Dietr. Eckartstr. 148 907 Schwippe, Gerhard, Brinkstr. 65 908 Schnatmann, Bernhard, Bergstr. 121 909 Renner, Werner, Richterbach 117 910 Böhne, Adolf, Südberg 88 911 Ball, Franz, Südholtshof 8 912 Süsselbeck, Friedrich, Bankenstr. 10 913 Bär, Paul, Schlageterstr. 32 914 Remmel, Erich, zum Richterbach 118 915 Skodowski, August, Keplerstr. 33 916 Holzmann, Wilhelm, Galileistr. 64 917 de Vries, Joh., Wetterweg 53 918 Wilper, Bismarkstr. 27 919 Becker, Franz, Richterbach 85 921 Philipp, Albert, Sumpfstr. 85 922 Münster, Heinrich, Schützenstr. 131 923 Restetzki, Josef, Keplerstr. 60 924 Koch, Friedrich, Buchenweg 5 925 Albers, Anton, Kesselstr. 9 927 Brüggenkoch, Wilhelm, Lilienthalweg 16 728 Sitarek, Andreas, Förderweg 28
Stadt Ahlen - Kriegsschäden -
Akten
Vorl.Nr.: 289
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ