Organisation und Verwaltung der Universität Rostock, Bd. 3
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 1 Tit. XIX Nr. 14 Bd. 3
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.01 Allgemeines >> 05.01.19 Nichtpreußische Universitäten. Studium von Ausländern
1912, 1914 - 1915, 1917 - 1922, 1924, 1927
Enthält u. a.:
- Bestimmungen für die Promotion bei der philosophischen Fakultät der Universität Rostock. Rostock 1915 (Druck)
- Entsendung von Vertretern der der Universitäten Kiel, Königsberg und Breslau zu den Feierlichkeiten anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Universität Rostock, 1919
- Promotionsordnung der medizinischen Fakultät der Universität zu Rostock vom 4. August 1919. Rostock [1919] (Druck)
- Zahnärztliche Promotionsordnung der medizinischen Fakultät Rostocjk vom 3. Januar 1920. Rostock [1920] (Druck)
- Promotionsordnung der Juristenfakultät zu Rostock vom 25. November 1920. Rostock [1920] (Druck)
- Bestimmungen für die Promotion bei der philosophischen Fakultät der Universität Rostock. Rostock 1922 (Druck)
- [Namentliche] Nachweisung der von der Kommission zur Prüfung der Aerzte geprüften Kandidaten der Medizin (vom 1. Januar 1922 - 31. Dezember 1922) [nach dem Stand vom 23. März 1923]
- [Namentlicher] Nachweis über die von der Prüfungsbehörde für die erste theologische Prüfung im Jahre 1922 geprüften Kandidaten der Theologie [nach dem Stand vom 11. April 1923]
- Fragekarten der Kandidaten der Theologie Dietrich Timm aus Pritzier, Walter Ditttmann aus Dresden, Otto Langmann aus Malchin, Karl Brose aus Kützerhof bei Dargun, Joachim Sydow aus Schönwerder (Prenzlau), Wilhelm Köhn aus Ribnitz, Joachim Harloff aus Parchim, Gotttfried Holtz aus Penzlin, Johannes Güsmer aus Dreenkrögen bei Wöbbelin, Johannes Huhn aus Baudach, Walter Hill aus Passin bei Bützow und Karl Timm aus Pritzier
- [Namentliche] Nachweisung der im Geschäftsjahr 1922 von der Juristischen Prüfungsbehörde beim Landgericht Rostock geprüften Rechtskandidaten
- Fragekarten der Referendare Hans Paschen aus Güstrow, Heinrich Timmke aus Campow, Rudolf Lüder aus Friedland (Mecklenburg), Rudolf Blauert aus Güstrow, Max Struck aus Rostock, Hans von Blücher aus Teschow bei Teterow, Helmuth Hahn aus Schönberg (Mecklenburg), Werner Maletzky aus Lübtheen, Erich Knittel aus Doberan, Herbert Scharffenberg aus Cönnern, Claus Clausius aus Berlin, Otto Weilly aus Pasewalk, Richard Wehmeyer aus Schwerin, Erich Studemund aus Lübz, Gottfried Wendt aus Münster, Reinhold Diekelmann aus Rostock, Fritz Tiedemann aus Parchim, Hermann Lewerentz aus Rostock, Erich Reeps aus Sternberg, Herbert Rathsack aus Grapzow, Paul Friedrich Klingenberg aus Stargard, Otto Cordua aus Wismar, Hermann Ehlers aus Elmenhorst, Karl Lüth aus Parchim, Vollrath Renn aus Teterow, Bernhard von der Lancken aus Feldberg, Heinz Joachim Passow aus Schwerin, Heinrich Stüdemann aus Schwerin und Karl Wulff aus Wankendorf
- Bestimmungen für die Promotion in der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. Rostock 1927 (Druck).
- Bestimmungen für die Promotion bei der philosophischen Fakultät der Universität Rostock. Rostock 1915 (Druck)
- Entsendung von Vertretern der der Universitäten Kiel, Königsberg und Breslau zu den Feierlichkeiten anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Universität Rostock, 1919
- Promotionsordnung der medizinischen Fakultät der Universität zu Rostock vom 4. August 1919. Rostock [1919] (Druck)
- Zahnärztliche Promotionsordnung der medizinischen Fakultät Rostocjk vom 3. Januar 1920. Rostock [1920] (Druck)
- Promotionsordnung der Juristenfakultät zu Rostock vom 25. November 1920. Rostock [1920] (Druck)
- Bestimmungen für die Promotion bei der philosophischen Fakultät der Universität Rostock. Rostock 1922 (Druck)
- [Namentliche] Nachweisung der von der Kommission zur Prüfung der Aerzte geprüften Kandidaten der Medizin (vom 1. Januar 1922 - 31. Dezember 1922) [nach dem Stand vom 23. März 1923]
- [Namentlicher] Nachweis über die von der Prüfungsbehörde für die erste theologische Prüfung im Jahre 1922 geprüften Kandidaten der Theologie [nach dem Stand vom 11. April 1923]
- Fragekarten der Kandidaten der Theologie Dietrich Timm aus Pritzier, Walter Ditttmann aus Dresden, Otto Langmann aus Malchin, Karl Brose aus Kützerhof bei Dargun, Joachim Sydow aus Schönwerder (Prenzlau), Wilhelm Köhn aus Ribnitz, Joachim Harloff aus Parchim, Gotttfried Holtz aus Penzlin, Johannes Güsmer aus Dreenkrögen bei Wöbbelin, Johannes Huhn aus Baudach, Walter Hill aus Passin bei Bützow und Karl Timm aus Pritzier
- [Namentliche] Nachweisung der im Geschäftsjahr 1922 von der Juristischen Prüfungsbehörde beim Landgericht Rostock geprüften Rechtskandidaten
- Fragekarten der Referendare Hans Paschen aus Güstrow, Heinrich Timmke aus Campow, Rudolf Lüder aus Friedland (Mecklenburg), Rudolf Blauert aus Güstrow, Max Struck aus Rostock, Hans von Blücher aus Teschow bei Teterow, Helmuth Hahn aus Schönberg (Mecklenburg), Werner Maletzky aus Lübtheen, Erich Knittel aus Doberan, Herbert Scharffenberg aus Cönnern, Claus Clausius aus Berlin, Otto Weilly aus Pasewalk, Richard Wehmeyer aus Schwerin, Erich Studemund aus Lübz, Gottfried Wendt aus Münster, Reinhold Diekelmann aus Rostock, Fritz Tiedemann aus Parchim, Hermann Lewerentz aus Rostock, Erich Reeps aus Sternberg, Herbert Rathsack aus Grapzow, Paul Friedrich Klingenberg aus Stargard, Otto Cordua aus Wismar, Hermann Ehlers aus Elmenhorst, Karl Lüth aus Parchim, Vollrath Renn aus Teterow, Bernhard von der Lancken aus Feldberg, Heinz Joachim Passow aus Schwerin, Heinrich Stüdemann aus Schwerin und Karl Wulff aus Wankendorf
- Bestimmungen für die Promotion in der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. Rostock 1927 (Druck).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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