Akte V - Belege von Rezensionen
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/302
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 5.0 Belege aus Zeitschriften und Rundfunkprotokolle
1966-1967
Enthält: u.a.. -Belege (Zeitschriften): Die Tat, Echo der Zeit, Der Tagesspigel, Rheinische Post, Darmstädter Echo, Semesterspiegel (Münster), Zeitwende, Universitas, Die Welt der Literatur -Belege (Rundfunkanstalten): Süddeutscher Rundfunk, Hessischer Rundfunk -Besprochene Autorinnen und Autoren: Erich Arendt, Johannes Bobrowski, Czeslaw Milosz, Wolfgang Weyrauchs, Gottfried Benn, Heinrich Böll, Gabriele Wohmann, Ernst Hemingway, Nelly Sachs, Johann Poethen, Ernst Jandl, Henry Jaeger, Martin Buber, Graham Greene, Jakov Lind, Moritz Heimann, Heinrich Mann, Ilse Aichinger, Günter Eich, Paul von Ostaijen, Iossif Brodskij, Stefan Zweig, Werner Bergengruen, Wilhelm Lehmann, Else Lasker-Schüler a. -Korresondenz zwischen Jürgen P. Wallmann und Hilde Domin vom 21.101966-11.11.1966 -Nelly Sachs zu Ehren, Festschrift, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1966
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ