Korrespondenz der Judenchristlichen Allianz in Deutschland R - Z
Vollständigen Titel anzeigen
K 13, Nr. 484
K 13, Nr. 254
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart >> 6. Judenchristliche Allianz in Deutschland
1985-1991
Enthält u.a.:
- "Spurensuche" nach Theologen, die in der Zeit des Nationalsozialismus aus rassenideologischen Gründen verfolgt waren
- Informationsaustausch mit Karl Heinrich Rengstorf, Forschungsstelle Antike und Christentum, über die "Spurensuche"
- Anfragen von Eberhard Röhm zur "Spurensuche"
- Informationsaustausch mit Holger Roggelin, Institut für Kirchengeschichte und Kirchliche Archäologie, zur "Spurensuche" (Roggelin)
- Zusammenarbeit mit Aleksandar-S. Vuletic bei der "Spurensuche" (Vuletic)
Darin:
- Materialsammlung zu Martin Rousselle (Rousselle)
- Zeitungssauschnitt über den Springer-Verlag, Heidelberg (Springer)
- "Spurensuche" nach Theologen, die in der Zeit des Nationalsozialismus aus rassenideologischen Gründen verfolgt waren
- Informationsaustausch mit Karl Heinrich Rengstorf, Forschungsstelle Antike und Christentum, über die "Spurensuche"
- Anfragen von Eberhard Röhm zur "Spurensuche"
- Informationsaustausch mit Holger Roggelin, Institut für Kirchengeschichte und Kirchliche Archäologie, zur "Spurensuche" (Roggelin)
- Zusammenarbeit mit Aleksandar-S. Vuletic bei der "Spurensuche" (Vuletic)
Darin:
- Materialsammlung zu Martin Rousselle (Rousselle)
- Zeitungssauschnitt über den Springer-Verlag, Heidelberg (Springer)
3,5 cm
Sachakte
Rengstorf, Karl Heinrich
Röhm, Eberhard
Roggelin, Holger
Rousselle, Martin
Vuletic, Aleksander-S.
Heidelberg, Springer-Verlag
Judenchristliche Allianz in Deutschland
Theolog/innen, rassenideologisch verfolgte
Forschungsstelle Antike und Christentum
Institut für Kirchengeschichte und Kirchliche Archäologie
Springer-Verlag Heidelberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ