Schriftverkehr zur Verwaltung der Gemeinde
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K.I.Rüdnitz_15509
K.I.Rüdnitz Gemeinde Rüdnitz
Gemeinde Rüdnitz >> 01 Verwaltung und Rechtsangelegenheiten der Kommune
1947 - 1954
Enthält u.a.: Runderlass zur Schaffung von Kulturräumen und Kulturhäusern. - Festlegung der Gemeinde Hajen (Kreis Hameln) als Korrespondenzpartner zur deutschen Einheit. - Protokoll der Sitzung des Demokratischen Blocks 09.01.1950. - Zusammensetzung Gemeindevertretung. - Schriftwechsel mit dem Verlag "Neues Deutschland" zum Aufbau des Wohnhauses für den Forstangestellten Vandrey. - Errichtung Sportplatz. - Versorgung der Bevölkerung. - Protest gegen Haushaltsausgleich zwischen Kreis und Gemeinden. - Baukostenzuschuss zum Ausbau Schule. - Festsetzung Steuersätze. - Gnadengesuche Kühne und Gollus. - Nutzung Omnibuslinie Freienwalde - Bernau. - Ablehnung Antrag das Herrenhaus von Langerönne unter Denkmalschutz zu stellen und Zustimmung zur Nutzung als Erholungsheim durch den Verlag "Neues Deutschland". - Entwurf zum Ortsstatut über die Verpachtung von Ländereien für landwirtschaftliche und Siedlungszwecke. - Richtlinie zur Überprüfung des Transportwesens. - Rundschreiben zur Seidenraupenzucht. - Gebührenfestlegung Leichenhalle.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:20 MESZ