Verleihung von Präbenden und Resignationen, Band 1
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I. HA GR, Rep. 57, Nr. 8 Fasz. 14
I. HA GR, Rep. 57 Bistum Brandenburg
Bistum Brandenburg >> 08. Begnadigungen mit Kanonikaten und Exspektanzen und darüber erteilte Konfirmationen
1786 - 1794
Enthält u. a.:
- Kollationspatent auf die primaria preces für den Etatsminister von Werder, 1786
- Etatsminister Graf von Schlieben resigniert seine Minorpräbende an den Grafen Henckel von Donnersmarck, 1788
- Verleihung einer Präbende an den Etatsminister Hans Ernst Dietrich von Werder, 1788
- Baron von Schönaich resigniert seine Minorpräbende zugunsten des Barons von Zedlitz, 1789
- Erlaubnis zum Tragen des Ordenszeichens für Prinz Franz von Anhalt Bernburg, 1789
- Elektenstelle für Karl von Froschke, 1789
- Resolution wegen der Minorpräbende des Friedrich Freiherr von Grotthuß, 1789
- Exspektanzgesuch des Leutnants von Bassewitz, 1790
- Wolf Otto von Pannewitz resigniert seine Präbende an Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom Stein, 1791
- Leutnant von Froschke resigniert seine Minorpräbende an den von Putlitz, 1791
- Erlaubnis für den Freiherrn von Maltzahn zum Tragen des Ordenszeichens der Minoren, 1791
- Exspektanz des Grafen von Wartensleben auf die zweite Minorenstelle, 1792
- Exspektanz des Friedrich Wilhelm Heinrich Karl von Voß auf die vierte Minorenstelle, 1794
- Verzeichnis der Präbendaten und Vikare beim Domstift Brandenburg, 1789/1790/1792/1792 (vergleiche Nr. 3 Fasz. 4, Nr. 8 Fasz. 9 - 13).
- Kollationspatent auf die primaria preces für den Etatsminister von Werder, 1786
- Etatsminister Graf von Schlieben resigniert seine Minorpräbende an den Grafen Henckel von Donnersmarck, 1788
- Verleihung einer Präbende an den Etatsminister Hans Ernst Dietrich von Werder, 1788
- Baron von Schönaich resigniert seine Minorpräbende zugunsten des Barons von Zedlitz, 1789
- Erlaubnis zum Tragen des Ordenszeichens für Prinz Franz von Anhalt Bernburg, 1789
- Elektenstelle für Karl von Froschke, 1789
- Resolution wegen der Minorpräbende des Friedrich Freiherr von Grotthuß, 1789
- Exspektanzgesuch des Leutnants von Bassewitz, 1790
- Wolf Otto von Pannewitz resigniert seine Präbende an Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom Stein, 1791
- Leutnant von Froschke resigniert seine Minorpräbende an den von Putlitz, 1791
- Erlaubnis für den Freiherrn von Maltzahn zum Tragen des Ordenszeichens der Minoren, 1791
- Exspektanz des Grafen von Wartensleben auf die zweite Minorenstelle, 1792
- Exspektanz des Friedrich Wilhelm Heinrich Karl von Voß auf die vierte Minorenstelle, 1794
- Verzeichnis der Präbendaten und Vikare beim Domstift Brandenburg, 1789/1790/1792/1792 (vergleiche Nr. 3 Fasz. 4, Nr. 8 Fasz. 9 - 13).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
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- 08. Begnadigungen mit Kanonikaten und Exspektanzen und darüber erteilte Konfirmationen (Gliederung)