Waldsterben, Windbruch und Wildschweinplage - Die Forstwirtschaft in der Krise
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024029/301
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> April 2002
4. April 2002
Der Wald ist krank und niemand spricht mehr darüber. Schnell vergessen ist auch der alljährliche Waldschadensbericht. Doch nach wie vor bedrohen Autoabgase und giftiges Ammoniak aus der Massentierhaltung den Wald. Zwei Drittel der Bäume sind geschädigt. Hinzu kam Orkan "Lothar". Auch zwei Jahre danach spüren die Waldbauern noch die Folgen.
Waldsterben und "Lothar" - Mitursachen für eine Wildschweinplage im Land. Die kranken Bäume bringen mehr Nahrung für die Tiere hervor und die Orkanschäden hatten monatelang das Jagen verhindert. Auch außerhalb des Waldes sind sie vermehrt aktiv: Autounfälle, verwüstete Felder und Gärten gehen auf ihr Konto.
Was hilft gegen die Wildschweinplage? Reicht die finanzielle Unterstützung der Waldbauern? Und tut die Politik genug gegen das Waldsterben? Fragen für die "Ländersache" Vor-Ort-Diskussion aus Gengenbach im Schwarzwald.
Gäste:
- Willi Stächele (CDU), Minister für Ernährung und Ländlichen Raum
- Boris Palmer, Landtagsabgeordneter der Grünen
- Erwin Wöhrle, Badischer Landwirtschaftlicher Hauptverband
- Alfred Hubertus Neuhaus, Landesjagdverband
- Gerhard Käfer, Landestierschutzverband
Waldsterben und "Lothar" - Mitursachen für eine Wildschweinplage im Land. Die kranken Bäume bringen mehr Nahrung für die Tiere hervor und die Orkanschäden hatten monatelang das Jagen verhindert. Auch außerhalb des Waldes sind sie vermehrt aktiv: Autounfälle, verwüstete Felder und Gärten gehen auf ihr Konto.
Was hilft gegen die Wildschweinplage? Reicht die finanzielle Unterstützung der Waldbauern? Und tut die Politik genug gegen das Waldsterben? Fragen für die "Ländersache" Vor-Ort-Diskussion aus Gengenbach im Schwarzwald.
Gäste:
- Willi Stächele (CDU), Minister für Ernährung und Ländlichen Raum
- Boris Palmer, Landtagsabgeordneter der Grünen
- Erwin Wöhrle, Badischer Landwirtschaftlicher Hauptverband
- Alfred Hubertus Neuhaus, Landesjagdverband
- Gerhard Käfer, Landestierschutzverband
0:42:00; 0'42
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Elsäßer, Ewald
Henne, Klaus
Hockenjos, Wolf; Förster
Käfer, Gerhard
Krieg, Ewald
Linderoth, Peter
Rombach, ?
Schiller, Thomas
Schmieder, Eckhard
Schmitt, Peter; Landwirt, ca. 20/21. Jh.
Wöhrle, Erwin; Landwirt
Gengenbach OG
Krise
Landwirtschaft: Forstwirtschaft
Tier; Wildschwein
Wald: Waldsterben
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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