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Korrespondenz der Helene von Prittwitz, vormalig von Kottwitz, geb. von Bassewitz
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VI. HA, FA Buttlar-Venedien, v. Buttlar-Venedien, Familie von (Dep.)
Buttlar-Venedien, Familie von (Dep.) >> 04 Familie von Gneisenau >> 04.01 Eheleute August Graf und Caroline Gräfin Neidhardt von Gneisenau
1762, 1770 - 1816, 1831 - 1832
Enth.:
- ca. 69 Briefe.
Enth. u. a.:
- Korrespondenz mit ihrem ersten Mann Siegismund von Kottwitz, ihrem zweiten Mann Gustav von Prittwitz, ihrer Freundin Julie, ihrer Tochter Caroline, ihrem Schwiegersohn August Grafen Neidhardt von Gneisenau und ihrer Enkelin Ottilie Neidhardt von Gneisenau;
- Dienstkorrespondenz des Feldmarschalls Gebhard Leberecht von Blücher an August Grafen Neidhardt von Gneisenau aus St. Cloud (3. Juli 1815) und Neuton (4. Juli 1815) (Abschriften);
- Gebete "Vor der Copulation" und "Nach der Copulation", o. D. (von unbekannter Hand);
- Johann George Baeyer, Gedicht anlässlich der Hochzeit Helenes mit Gustav von Prittwitz, 20. Februar 1776 (Druck);
- Lebenslauf der Helene von Prittwitz, o. D.;
- Lieder und Gedichte für August Grafen Neidhardt von Gneisenau anlässlich seiner Rückkehr nach Kauffung, von der Jugend des Ortes übergeben, 1816;
- Spottlied auf Napoleon Bonaparte nach der Melodie "Was fang ich armer Teufel an" in 15 Strophen, o. D. (von unbekannter Hand);
- Todesanzeige für August Grafen Neidhardt von Gneisenau, 26. August 1831;
- Grabrede auf August Grafen Neidhardt von Gneisenau, 1831 (von unbekannter Hand);
- Aufzeichnungen anlässlich des Todes der Caroline Neidhardt von Gneisenau am 3. Dezember 1832, o. D.;
- Reiseaufzeichnungen aus Breslau, o. D. (von unbekannter Hand).
Archivale
- zu einem Band formiert
- auf Bandrücken: Band I. Briefe der Urgroßm. Prittwitz und der Großmutter Gneisenau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.