Verleihung des Namens "Villa Leuchtenberg" für das von Theodolinde Gräfin von Württemberg (geb. Prinzessin von Leuchtenberg) gekaufte Landhaus in Reutin (heute Stadtteil von Lindau)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Bü 71
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau)
Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) >> 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach >> 3.1 Immobilien in Deutschland >> 3.1.1 Gebäude >> 3.1.1.3 Villa Leuchtenberg in Lindau >> 3.1.1.3.1 Ankauf der Villa und der angrenzenden Grundstücke, Namengebung für die Villa
1854-1855 und o. J.
Enthält:
Ausführungen über die notwendige Genehmigung durch Maximilian II. König von Bayern für die Benennung des Landhauses als "Villa Leuchtenberg", Überlegungen bezüglich einer Zustimmung des Hauses Leuchtenberg für die Benennung der Villa Leuchtenberg, Erlaubnis von Maximilian II. König von Bayern zur Bezeichnung des von Gräfin Theodolinde gekauften Landhauses als "Villa Leuchtenberg", Schreiben der Marie Königin von Bayern (geb. Prinzessin von Preußen) an Gräfin Theodolinde zur Bezeichnung des Landhauses als "Villa Leuchtenberg" und zu einem Jagdaufenthalt des Kaisers Franz Joseph und der Kaiserin Elisabeth von Österreich (geb. Herzogin in Bayern) in der Nähe von Berchtesgaden
Literatur:
- Lucrezia Hartmann: "Schau an der schönen Gärten Zier". Historische Gartenanlagen und Villen in Lindau. Neujahrsblatt 50 des Historischen Vereins Lindau. Lindau 2009.
- Lucrezia Hartmann: Die Villa Leuchtenberg in Lindau. Zur Geschichte des Hauses und seiner Bewohner. In: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 128. Heft (2010) S. 139-168.
Ausführungen über die notwendige Genehmigung durch Maximilian II. König von Bayern für die Benennung des Landhauses als "Villa Leuchtenberg", Überlegungen bezüglich einer Zustimmung des Hauses Leuchtenberg für die Benennung der Villa Leuchtenberg, Erlaubnis von Maximilian II. König von Bayern zur Bezeichnung des von Gräfin Theodolinde gekauften Landhauses als "Villa Leuchtenberg", Schreiben der Marie Königin von Bayern (geb. Prinzessin von Preußen) an Gräfin Theodolinde zur Bezeichnung des Landhauses als "Villa Leuchtenberg" und zu einem Jagdaufenthalt des Kaisers Franz Joseph und der Kaiserin Elisabeth von Österreich (geb. Herzogin in Bayern) in der Nähe von Berchtesgaden
Literatur:
- Lucrezia Hartmann: "Schau an der schönen Gärten Zier". Historische Gartenanlagen und Villen in Lindau. Neujahrsblatt 50 des Historischen Vereins Lindau. Lindau 2009.
- Lucrezia Hartmann: Die Villa Leuchtenberg in Lindau. Zur Geschichte des Hauses und seiner Bewohner. In: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 128. Heft (2010) S. 139-168.
4 Schr.
Archivale
Berchtesgaden BGL; Jagdaufenthalt Kaiser Franz Josephs und Kaiserin Elisabeths
Lindau (Bodensee) LI; Villa Leuchtenberg (ehem. Haug'sches Gut)
Reutin : Lindau LI
Ziegelhaus : Lindau (Bodensee) LI
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.20252025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) (Bestand)
- 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach (Gliederung)
- 3.1 Immobilien in Deutschland (Gliederung)
- 3.1.1 Gebäude (Gliederung)
- 3.1.1.3 Villa Leuchtenberg in Lindau (Gliederung)
- 3.1.1.3.1 Ankauf der Villa und der angrenzenden Grundstücke, Namengebung für die Villa (Gliederung)