Verschiedene Landtagsangelegenheiten
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v. Lilien-Borg, Bestand Sv, Sv A III f 2
v. Lilien-Borg, Bestand Sv
v. Lilien-Borg, Bestand Sv >> A - Familienangelegenheiten >> 03 - Einzelne Nachlässe >> f) Clemens v. Lilien
1821 - 1847
Enthält: Druckschrift und Dupla; Entwurf zum Gesetze wegen näherer Bestimmung der, den Mitgliedern der Land- und Stadtgemeinden an den ländlichen Grundstücken und Grundgerechtigkeiten derselben zuständigen Rechte mit Erläuterungen, 1837; Gemeinheitstheilungsordnung, 1821; Ordnung wegen Ablösung der Dienste, Natural- und Geldleistungen von Grundstücken, welche eigentümlich, zu Erbzins- oder Erbpachtsrecht besessen werden, 1821; Gesetz über die Ausführung der Gemeinheitstheilungs- und Ablösungsordnungen, 1821; allgemeines Gesetz wegen Anordnung der Provinzialbestände, 1824; Geschäftsordnung für den ersten Landtag, 1826; Gesetz wegen Anordnung der Provinzialstände für die Provinz Westfalen, 1824; Petition gegen die Erhebung des Wegegeldes von Reisenden, 1828; Petition gegen die Teilnahme der Stände zur Beaufsichtigung der Provinzialwegbauten und deren Unterhaltung, 1836; Berichte, 1829; Bericht der vierten Abteilung der Kurie der drei Stände, 1847; Antrag die Auswanderungs-Angelegenheiten, 1847; Nachweisung der Mitglieder des Landtages, 1847
Akten
Standort: 296
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ