70. Sitzung des Sekretariats.- Vorlagen, Beschlüsse und Protokolle
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BArch DC 15/988
II/1-24
BArch DC 15 Deutsche Wirtschaftskommission
Deutsche Wirtschaftskommission >> DC 15 Deutsche Wirtschaftskommission.- Sitzungen >> Sitzungen des Sekretariats 1949
20.04.1949
Enthält:
Ausschuss zur Verteilung der Nationalpreise für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten und wichtige technische Erfindungen (Beschluss S 115/49)
Bericht über das Haushaltsjahr 1949 (Protokollbeschluss)
Anordnung über die Aufgaben des stellvertretenden Direktors für Kulturarbeit in den volkseigenen Betrieben (Beschluss S 106/49)
Unterstellung des Instituts für graphische Technik, Leipzig, an die HV Leichtindustrie der DWK (Beschluss S 107/49)
Anordnung zur Einführung eines vierteljährlichen Berichtes über den Einzelhandelsumsatz bewirtschafteter Waren (Beschluss S 108/49)
Errichtung von Außenhandelskontoren (Beschluss S 109/49)
Bildung einer Verwaltungskommission (Beschluss S 110/49)
Einsparungsmaßnahmen in der Verwaltung (Protokollbeschluss)
Einführung eines einheitlichen landwirtschaftlichen Betriebsbogens (Protokollbeschluss)
Pflichtenthäutung für Hausschlachtungsschweine (Protokollbeschluss)
Anordnung über die steuerliche Belastung von Spiritus (Beschluss S 111/49)
Betrieb von Gaststätten und ähnlichen Anlagen der Reichsbahn durch die HO (Beschluss S 112/49)
Anordnung über die Erhöhung der Zuckerration für Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren (Beschluss S 113/49)
Anordnung über eine verbesserte Ordnung der Viehwirtschaft (Beschluss S 184/48 vom 18.08.1948, Zentralverordnungsblatt 1948 S. 425) (Beschluss S 114/49)
Herstellung und Verwendung von Penicillin (Protokollbeschluss)
Ausschuss zur Verteilung der Nationalpreise für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten und wichtige technische Erfindungen (Beschluss S 115/49)
Bericht über das Haushaltsjahr 1949 (Protokollbeschluss)
Anordnung über die Aufgaben des stellvertretenden Direktors für Kulturarbeit in den volkseigenen Betrieben (Beschluss S 106/49)
Unterstellung des Instituts für graphische Technik, Leipzig, an die HV Leichtindustrie der DWK (Beschluss S 107/49)
Anordnung zur Einführung eines vierteljährlichen Berichtes über den Einzelhandelsumsatz bewirtschafteter Waren (Beschluss S 108/49)
Errichtung von Außenhandelskontoren (Beschluss S 109/49)
Bildung einer Verwaltungskommission (Beschluss S 110/49)
Einsparungsmaßnahmen in der Verwaltung (Protokollbeschluss)
Einführung eines einheitlichen landwirtschaftlichen Betriebsbogens (Protokollbeschluss)
Pflichtenthäutung für Hausschlachtungsschweine (Protokollbeschluss)
Anordnung über die steuerliche Belastung von Spiritus (Beschluss S 111/49)
Betrieb von Gaststätten und ähnlichen Anlagen der Reichsbahn durch die HO (Beschluss S 112/49)
Anordnung über die Erhöhung der Zuckerration für Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren (Beschluss S 113/49)
Anordnung über eine verbesserte Ordnung der Viehwirtschaft (Beschluss S 184/48 vom 18.08.1948, Zentralverordnungsblatt 1948 S. 425) (Beschluss S 114/49)
Herstellung und Verwendung von Penicillin (Protokollbeschluss)
Deutsche Wirtschaftskommission (DWK), 1947-1949
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariat
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:31 MESZ
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