"Forst Schorndorf. Die Erneurung über die Huth Plochingen (Tom. X)".
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/15 Bd. 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/15 Forstlagerbücher: Schorndorf
Forstlagerbücher: Schorndorf >> Forstlagerbücher
1733-1735
Orte:
a) Gerechtigkeiten und Dienstbarkeiten
Hohengehren
Zell
Plochingen
v. Rotenhan
Nellingen, Propstei
Esslingen
Baltmannsweiler
Aichschieß
Reichenbach
Altbach
Obereßlingen
Schanbach
Altbacherhof
b) Besitz an Wald und Forstgütern
Esslingen
Nellingen, Kellerei
Baltmannsweiler
Plochingen
Reichenbach
Deizisau
Urkundenabschriften:
U 1- Urkunden von 1733 über den Verkauf von Egarten3: stücken, Bl. 15-25;
U 4: 1514 Sept. 19 (Sa n. nat. Maria), Vertrag mit der Gemeinde Plochingen wegen des Äckerichs, Bl. 57;
U 5: 1739 Sept. 23, Vergleich zwischen der Gemeinde Plochingen und dem Spital zu Esslingen namens der Gemeinde Deizisau wegen der Beholzungsgerechtigkeit auf Plochinger Markung, Bl. 84;
U 6: 1557 Juni 9 (Mi n. Pfingsten), Vertrag zwischen den Gemeinden Plochingen und Reichenbach a. d. Fils wegen der Beholzungsgerechtigkeit im Wald Schinderhalde, Bl. 90:
U 7: 1741 Mai 17, Verhandlung in der Streitsache zwischen den Gemeinden Plochingen und Reichenbach a. d. Fils wegen der Beholzungsgerechtigkeit im Wald Schinderhalde, Bl. 94;
U 8: 1730 Febr. 20, Vergleich mit dem Spital Esslingen wegen unrichtiger Untermarkung im Sommerhölzle, Bl. 176
a) Gerechtigkeiten und Dienstbarkeiten
Hohengehren
Zell
Plochingen
v. Rotenhan
Nellingen, Propstei
Esslingen
Baltmannsweiler
Aichschieß
Reichenbach
Altbach
Obereßlingen
Schanbach
Altbacherhof
b) Besitz an Wald und Forstgütern
Esslingen
Nellingen, Kellerei
Baltmannsweiler
Plochingen
Reichenbach
Deizisau
Urkundenabschriften:
U 1- Urkunden von 1733 über den Verkauf von Egarten3: stücken, Bl. 15-25;
U 4: 1514 Sept. 19 (Sa n. nat. Maria), Vertrag mit der Gemeinde Plochingen wegen des Äckerichs, Bl. 57;
U 5: 1739 Sept. 23, Vergleich zwischen der Gemeinde Plochingen und dem Spital zu Esslingen namens der Gemeinde Deizisau wegen der Beholzungsgerechtigkeit auf Plochinger Markung, Bl. 84;
U 6: 1557 Juni 9 (Mi n. Pfingsten), Vertrag zwischen den Gemeinden Plochingen und Reichenbach a. d. Fils wegen der Beholzungsgerechtigkeit im Wald Schinderhalde, Bl. 90:
U 7: 1741 Mai 17, Verhandlung in der Streitsache zwischen den Gemeinden Plochingen und Reichenbach a. d. Fils wegen der Beholzungsgerechtigkeit im Wald Schinderhalde, Bl. 94;
U 8: 1730 Febr. 20, Vergleich mit dem Spital Esslingen wegen unrichtiger Untermarkung im Sommerhölzle, Bl. 176
Bl. 1-241
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Renovator: Cornelius Caspar Ziegler
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen
Schreiber/Renovator/Rechner: Renovator: Cornelius Caspar Ziegler
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen
Aichschieß : Aichwald ES
Altbach ES
Baltmannsweiler ES
Deizisau ES
Esslingen am Neckar ES
Hohengehren : Baltmannsweiler ES
Nellingen : Ostfildern ES
Oberesslingen : Esslingen am Neckar ES
Plochingen ES
Reichenbach an der Fils ES
Schanbach : Aichwald ES
Schorndorf WN
Zell : Esslingen am Neckar ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ