Herzogtum Geldern
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KA Kle P1, 26
P1 - Kartensammlung Kreisarchiv
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1590
Herzogtum Geldern mit den angrenzenden Ländern, Wappen des Herzogtums Geldern, Westen obenText auf der Rückseite: En tibi, amice Lector, nobilis ille clarusque Ducatus Geldriae cum omnibus eius limitibus, multis navigeris fluminibus abunde insignis, agrorumque fertilitate dives presertim apud Batavos, quorum crebra fit mentio apud veteris cum ob miram glebae ubertatem, tum ob gentis celebratissima in armis dexteritatem, Jam recens ad exemplar eius descriptionis quae pride excusa est Romae per Mich. tramesi Johann Bussemacher excudit Coloniae Henricus Nagell fecit
Johann Bussemacher, Henricus Nagell
Papier, Kupferstich
Archivale
Herzogtum Geldern mit den angrenzenden Ländern, Wappen des Herzogtums Geldern, Westen obenText auf der Rückseite
Bussemacher, Johann
Nagell, Henricus
Geldern, Herzogtum
Brabant
Kranenburg
Dornick
Nütterden
Kleve
Hassum
Gaesdonck
Marienwasser
Vorst
Goch
Smithuysen
Holthuysen
Kalkar
Uedem
Appeldorn
Monterberg
Aldekerk
Nieukerk
Eyl
St. Anthonis
Zevelaer
Langendonk
Hamken
Winkel
Wachtendonk
Geldern
Elten
Emmerich
Rees
Fluss
Grenze
Wappen, Herzogtum Geldern
Herzogtum Geldern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ