Beilagen zur Renteirechnung der Gefürsteten Grafschaft Zollern, Nr. 1338 bis 1778
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DH 1 T 14 Nr. 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DH 1 T 14 Gefürstete Grafschaft Zollern: Beilagen zur Renteirechnung
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23. April 1760-23. April 1761
Enthält u.a.: Quittung der Gebrüder Wagner aus Memmingen über die Bezahlung einer Hopfenlieferung an das Bräuhaus zu Hechingen; Taglöhnerquittungen; Quittungen über das Graben von Boden und Sand für den Lustgarten von Schloss Lindich; Quittungen der herrschaftlichen Strohschneider; Zehrungsquittungen; Quittung des Andreas Holzapfel (Holtzapfel) über die Abholung von Trauben aus Ludwigsburg; Zehrungsquittung des Mohrenwirts Friedrich (Friderich) Carl Ripp; Holzmacherlohnquittungen; Quittung der Maria Anna Riescher (Riescherin) über Strickarbeiten für die Herrschaft; Quittung des Stipendiaten Hieronymus Ferber; Botenlohnquittungen; Quittungen des Schulmeisters Johann Caspar Bulach (Bullach) über die Bezahlung von Schulgeldern u.a. für Johannes und Anton Mutschler
gebunden, 9 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Bulach, Johann Caspar, Schulmeister
Ferber, Hieronymus, Stipendiat
Holzapfel, Andreas
Mutschler, Anton
Mutschler, Johannes
Riescher, Maria Anna
Ripp, Friedrich Carl, Mohrenwirt
Wagner, Gebrüder, Memmingen
Hechingen BL; Bräuhaus
Ludwigsburg LB
Schloss Lindich, Hechingen BL; Lustgarten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
Hierarchie
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